Methodisches Arbeiten mit Microsoft Outlook – effektive Selbstorganisation
Beschreibung:
• Welche Möglichkeiten bietet Outlook?
• Programm- und Hilfefunktionen
• Nachrichten verfassen, versenden, empfangen,
beantworten, mit Anlagen versehen und formatieren
• AutoSignaturen erstellen, verändern und nutzen
• Arbeiten mit dem Adressbuch
• Terminmanagement mit dem Kalender
• Aufgabenverwaltung und Notizen
• Elemente verwalten, verschieben, löschen und ausdrucken
• Auswahl und Gestaltung der Ansichten
• Daten archivieren, importieren sowie exportieren
• Regeln und Benachrichtigungen
• Grundlagen der Selbstorganisation mit Outlook
• Nutzen des Kalenders
• Organisation von Aufgaben in Outlook
Ziele:
Nach diesem Seminar beherrschen Sie den grundlegenden
Umgang mit der Kommunikationssoftware
Microsoft Outlook und können Ihren Alltag mit den
Funktionalitäten dieses Programms strukturieren.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die im Rahmen ihrer Arbeitsaufgaben
mit dem Programm arbeiten und ihr Zeitmanagement
mit Outlook effektiver gestalten wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Methodisches Arbeiten mit Microsoft PowerPoint
– sinnvolle Präsentationen gestalten
Beschreibung:
Ideen und Vorschläge zu
• Textfolien
• Darstellung von Strukturen und Abläufen
• Tabellen und Diagrammen
• Grafiken und Cliparts
• Aus Texten mehr machen
• Abläufe gestalten
• Diagramme und Bilder statt Zahlen
• Tabellen bildlich darstellen
• Schaubilder aufwerten
Ziele:
Nach diesem Seminar beherrschen Sie den grundlegenden
Umgang mit dem Präsentationsprogramm Microsoft
PowerPoint und können Präsentationen sinnvoll und
ansprechend gestalten.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die im Rahmen ihrer Arbeitsaufgaben
Daten präsentieren bzw. Präsentationen vorbereiten und
erstellen müssen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Methodisches Arbeiten mit Microsoft Word –
DIN und Stil in der Praxis
Beschreibung:
• Textformatierung
• Aufzählungen und Nummerierungen
• Autotexte
• Formulare erstellen
• Personalisierte Serienbriefe und -Email
• Der DIN Brief
• Pläne und Aufstellungen in Wordtabellen
Ziele:
Nach diesem Seminar beherrschen Sie den grundlegenden
Umgang mit der Textverarbeitung Microsoft
Word, kennen die aktuelle DIN und können Briefe
sicher gestalten.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die im Rahmen ihrer Arbeitsabläufe
die Textverarbeitung gebrauchen bzw. Schriftstücke
verfassen und dabei sicher im Umgang mit DIN und Stil
sein möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Microsoft Excel - Fortgeschrittene
Beschreibung:
• Grundlegende Programmeinstellungen
• Add-Ins, Teilsummen
• Tabelleninhalte überwachen und gliedern
• Gültigkeit von Daten festlegen
• Datenbankfunktionen
• Datensätze mit der Maske suchen, Verwendung
von Listen und Filtern
• Datenkombination und Konsolidierung
• Pivot-Tabellen
• Trendanalysen sowie Zielwertsuche und Einsatz
des Solvers
• Gestaltung, Bearbeitung und Formatierung
von Diagrammen
Ziele:
Nach dem Seminar kennen Sie die erweiterten Funktionen
zum Analysieren und Darstellen von Daten.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die bereits Erfahrungen im Umgang
mit Excel haben.
Termin
Ort
Referent
Preis
28.06.2012 - 29.06.2012
Witten
Bibiana Troost
280,00 €
20.11.2012 - 21.11.2012
Witten
Michael Brech
280,00 €
Microsoft Excel - Grundlagen
Beschreibung:
• Excel Bildschirm und Anpassen von Excel
• Symbolleisten und Hilfefunktionen
• Erstellen, Öffnen, Speichern und Schließen von Mappen
• Bearbeiten von Tabellen
• Formatieren von Zellen und Tabellenblättern
• Absolute und relative Bezüge
• Berechnungen mit Formeln und Funktionen
• Layout und Ausdruck von Tabellenblättern
• Grafische Elemente in Excel
• Effektives Arbeiten mit Excel
Ziele:
Nach diesem Seminar beherrschen Sie den grundlegenden
Umgang mit der Tabellenkalkulation Microsoft Excel.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die im Rahmen ihrer Arbeitsaufgaben
mit Tabellen und daraus erstellten Grafiken arbeiten bzw.
Kalkulationen und / oder Berechnungen durchführen.
Termin
Ort
Referent
Preis
22.05.2012 - 23.05.2012
Witten
Bibiana Troost
280,00 €
05.09.2012 - 06.09.2012
Witten
Bibiana Troost
280,00 €
Microsoft Excel Spezialworkshop –
Formeln und Funktionen in der Praxis
Beschreibung:
• Relative und absolute Zellbezüge sowie
3D- und externe Bezüge
• Statistische Funktionen: z. B. Anzahl, Anzahl2, Rang
• Logische Funktionen: z. B. wenn, Summe wenn,
und, oder, nicht usw.
• Verweis-/Nachschlagefunktionen: z. B. SVerweis
• Verschachtelte Funktionen
• Textfunktionen: Verketten, Links, Glätten, Säubern
• Datum- und Zeitfunktionen: z. B. Heute, Jetzt u. a.
• Rechnen mit Datum- und Zeitfunktionen
Ziele:
Die Anwender erlernen das Erstellen von Formeln zur
Tabellenberechnung in Excel, von den Grundlagen bis
zu komplexen, das Blatt oder die Arbeitsmappe übergreifenden
Formeln.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die vorwiegend mit der Entwicklung von
Kalkulationsvorlagen für unterschiedlichste Berechnungen
betraut sind.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Microsoft Excel VBA – Programmierung
Beschreibung:
• Makros aufzeichnen, testen und bearbeiten
• Die VBA-Entwicklungsumgebung
• Prozeduren / Funktionen erstellen und testen
• Variablen / Konstanten deklarieren und verwenden
sowie die Gültigkeit bestimmen
• Kontrollstrukturen und Schleifen programmieren
• Fehlersuche und -beseitigung
• Einsatz der Toolbox
• Hilfe
Ziele:
Nach diesem Seminar beherrschen Sie den grundlegenden
Umgang mit der Programmiersprache
Visual Basic for Applications basierend auf Excel.
Zielgruppe:
Microsoft Excel Anwender/innen, die sich Ihre Arbeitsaufgaben
mit der VBA-Programmierung vereinfachen wollen.
Termin
Ort
Referent
Preis
08.05.2012 - 09.05.2012
Witten
Bibiana Troost
280,00 €
18.09.2012 - 19.09.2012
Witten
Bibiana Troost
280,00 €
Microsoft Spezial – Tipps und Tricks für ein effektives Arbeiten
Beschreibung:
• Hardcopy
• Microsoft Office Document Imaging
• Microsoft Office Picture Manager
• Tastenkombinationen
• Tipps und Tricks im Umgang mit dem kompletten
Officepaket
• Individuelle Problembehandlung
Ziele:
Neben den standardmäßig installierten, jedoch häufig
unbekannten Tools, lernen Sie auch interessante Kniffe
in der Anwendung des Standardpakets.
Zielgruppe:
Microsoft Windows- und Microsoft Office-Anwender/innen,
die das Microsoft Office Paket durch sinnvolle Tipps
effektiv nutzen möchten.
Termin
Ort
Referent
Preis
19.06.2012
Witten
Bibiana Troost
200,00 €
30.10.2012
Witten
Bibiana Troost
200,00 €
IT 1.6. MS Office allgemein
MS Office 2010 Umsteigerseminar
Beschreibung:
• Wichtige Grundeinstellungen vornehmen
• Arbeiten mit der Backstage-Ansicht
• Einstieg in Office 2010
• Menüband, Office Zwischenablage
• Highlights aus Office 2010
• Schnellzugriffsymbolleiste
Ziele:
Sie werden in die Lage versetzt, die neuen Funktionen in
der Microsoft Office 2010 Programmsuite sowie dessen
verändertes Bedienprinzip für Ihren Arbeitsalltag zu nutzen.
Zielgruppe:
Anwender/innen, die auf das aktuelle und grundlegend
veränderte Officepaket umsteigen.
Termin
Ort
Referent
Preis
24.10.2012
Witten
Bibiana Troost
180,00 €
MS Windows 7
Beschreibung:
Inhalte:
• Zweck und Aufgaben eines Betriebssystems
• Die Aero-Oberfläche und ihre neuen Funktionen
• Taskleiste, Desktop-Gadgets / Minianwendungen
einrichten
• Programme starten, schließen, wechseln Flip 3D
• Dateien, Ordner / Verzeichnisse und Bibliotheken
• Ordner / Dateien erstellen, verschieben, kopieren,
umbenennen, löschen
• Arbeiten mit der Zwischenablage / Datenaustausch
• Startordner und Verknüpfungen erstellen und anpassen
• Papierkorb, Suchen und Filtern
• Aerooberfläche anpassen und gestalten
• wichtige Windows 7 Tastenkombinationen
• Zubehörprogramme
Ziele:
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse,
um mit Windows 7 professionell arbeiten zu können.
Zielgruppe:
Computer-Anwender ohne Erfahrungen mit Windows 7
Unabhängig von einem Seminartermin:
IT 6. Individuelle Einzelmaßnahmen
AutoCAD Mechanical - Grundlagen
Beschreibung:
Arbeitsumgebung und Handhabung von
Autocad Mechanical
• vorgegebene Arbeitsbereiche und Anlegen eigener Arbeitsbereiche
• Effizientes Arbeiten mit Multifunktionsleiste
• Kontextmenü und dynamischer Befehlseingabe
• Anzeigesteuerung
• Zeichnungserstellung
• Wichtige Eingabeformate
• Nützliche Konstruktionshilfen
• Maßgenaues Erstellen von 2D-Konturen
• Effizientes Beschriften, Bemaßen und Schraffieren
• Zeichnungselemente schnell und einfach editieren
Zeichnungsverwaltung
• Einsatz von Skalierbereichen in Modellbereich und Layout
• Grundlagen des Plottens
• Zeichnungsvorlagen nutzen
• Platzierung von Zeichnungsrahmen und Schriftfelder
• Automatische Layerverwaltung
• Strukturierung mit der Layertechnik
Konstruktionshilfen
• Geometriedaten ermitteln
• Normteile platzieren
• Wiederholteile anlegen und wiederverwenden
• Einführung in den Wellengenerator
• Erstellung von parametrischen Zeichnungen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Berufen in konstruktionstechnischen Bereichen
• Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und
Ausbildung planen
• Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung
von Auszubildenden mitwirken
• Ausbildung durchführen
• Ausbildung abschließen
• Prüfungsvorbereitung inkl. Prüfungssimulation
Bei Bedarf kann ein weiterer Termin zur intensiveren
Vorbereitung auf die Prüfung mit dem Trainer
abgestimmt werden.
Ziele:
Ausbilden darf nach dem Berufsbildungsgesetz nur,
wer fachlich und persönlich geeignet ist. Die fachliche
Eignung umfasst neben den jeweiligen berufsfachlichen
Kompetenzen auch die erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen
Kenntnisse. Diese Kenntnisse müssen
seit dem 1. August 2009 nach der Ausbilder-Eignungsverordnung
(AEVO) nachgewiesen werden. Die erfolgreiche
Ausbildereignungsprüfung vor der IHK dient als
solcher Nachweis. Ziel dieses Seminars ist der Erwerb
aller erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen für die
theoretische und praktische AEVO-Prüfung vor der IHK.
Zielgruppe:
Ausbildungsbeauftragte und Ausbilder
Unabhängig von einem Seminartermin:
Aufbau Projektmanagement - Teams leite
Beschreibung:
• Systematische Zielformulierung für das Projekt
• Erstellen eines Detailzielkatalogs
• Aufbau einer Projektstruktur mit Vor-, Haupt-, und Detailprojekten und den jeweiligen Teilprojekten als Basis für eine sichere Ressourcenplanung
• Projektübergreifende Einflüsse auf die Ressourcenplanung und ihre Auswirkungen
• Moderation als praxiserprobtes Instrument zur Problemlösungs- und Entscheidungsfindung
• Die Rolle des Projektleiters als Moderator und Coach
• Sicheres Auftreten, freie Rede, authentisch bleiben
• Reflexion des eigenen Kommunikationsverhaltens
• Gruppendynamische Prozesse steuern
• Intelligente Konfliktsteuerung
• Gesprächshygiene und Feedbackregeln
• Zum Abschluss: Projektarbeit in der Praxis als Gruppenarbeit mit Präsentation der Ergebnisse und Bewertung
Ziele:
Als Projektbeteiligte lernen Sie durch den praxisgerechten
Einsatz des Projektmanagements komplexe Aufgaben schneller zu bewältigen und dabei den vorgegebenen Qualitäts-, Kosten- und Terminrahmen einzuhalten. Zeitdruck einerseits und im Regelfall begrenzte personelle Ressourcen andererseits machen dies nicht einfach. Ein Zielkonflikt auf den dieses Seminar vorbereiten soll.
Zielgruppe:
Technische Fach- und Führungskräfte in der Rolle des Projektleiters, Stellvertreters oder erfahrenen Projektbeteiligten
Unabhängig von einem Seminartermin:
Coaching in der Ausbildung I
Beschreibung:
• Mein Rollenverständnis als Ausbildungsbeauftragter
und Ausbilder
- Wie verstehe ich meine Rolle?
- Wie wird die Rolle in meinem Unternehmen verstanden?
- Welche Vor- und Nachteile hat eine Lehrer-, Erzieher-,
Vorgesetztenrolle?
• Ausbilder als Coaches
- Was ist professionelles Coaching?
- Was braucht ein guter Coach?
- Coaching mit System: Grundinterventionen im Coaching
- Anwendungsbereiche und Anlässe
- Beziehungs- und Rollenklärung
- Columbo oder Sherlock Holmes?
- Diagnose und Analyse
• Ausgewählte Gesprächsführungstechniken wie Feedback,
zirkuläres Fragen oder Kochplattentechnik
Ziele:
Mehr und mehr taucht auch in Konzepten in der betrieblichen
Ausbildung der Begriff „Coaching“ auf. Im Workshop
soll gemeinsam die Bedeutung und Verwendbarkeit dieses
„neuen“ Ansatzes in der Ausbildung beleuchtet werden.
Die Teilnehmer lernen den Ansatz und seine praktische
Verwendbarkeit kennen, reflektieren ihre Rolle als Ausbilder
und erproben in praktischen Übungen die vorgestellten
Methoden.
Zielgruppe:
Ausbildungsbeauftragte und Ausbilder
Unabhängig von einem Seminartermin:
Coaching in der Ausbildung II –
Gesprächsführungstechniken
Beschreibung:
Voraussetzungen für effektive Kommunikation
• Grundlagen der Kommunikation
• Regeln für effektive Kommunikation
• Vermeiden von ineffektiven Kommunikationsmustern
Personenzentrierte Gesprächsführung
• Haltungen in der personenzentrierten Gesprächsführung (nach C. Rogers)
• Paraphrasieren und aktives Zuhören
• Umswitchen
• Die Kunst des konstruktiven Feedbacks
Gesprächsführung in schwierigen Situationen
• Umgang mit Stressmustern in der Kommunikation
• Kritik äußern
• Probleme ansprechen
Methoden:
Vortrag, Selbstreflexion, Gruppen- und Paararbeiten an Fallbeispielen und Übungen, ggf. Videofeedback
Ziele:
Effektive Kommunikation und kontrollierte Gesprächsführung erfordern spezielles Wissen, Übung und eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen eigenen Verhaltensmustern. Das Seminar bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, an ihren eigenen Kommunikationsmustern und Gesprächsführungsfähigkeiten zu arbeiten und diese zu optimieren.
Zielgruppe:
Ausbildungsbeauftragte und Ausbilder
Unabhängig von einem Seminartermin:
Coaching in der Ausbildung III – Umgang mit
Konflikten bei Auszubildenden
Beschreibung:
• Eigene Verhaltungsmuster in schwierigen
Gesprächsituationen
- Entstehung von Stress, körperliche Stresssymptomatiken
- Ineffektive Kommunikationsmuster als Folge von Stress
- Bewältigungsstrategien
• Eigene Verhaltensmuster in Interaktionen
- Einführung in die Transaktionsanalyse
- Umgang mit ineffektiven Kommunikationsmustern
- Umgang mit Konflikten
• Konkrete Übungen an Fallbeispielen aus der Praxis:
- Problemgespräche
- Konfliktgespräche
- Krisenintervention
Ziele:
In als schwierig empfundenen Gesprächsituationen misslingt
Kommunikation häufig aufgrund ineffektiver Verhaltensmuster,
die die Beteiligten im Laufe ihrer Lebensgeschichte
erworben haben. An seinem eigenen Kommunikationsverhalten
zu arbeiten heißt die Wurzeln dieser Muster zu
verstehen und dadurch sensibel mit diesen Situationen
umgehen zu können.
Das Seminar bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, an
ihren eigenen Konfliktlösungsstrategien zu arbeiten und
diese zu optimieren.
Zielgruppe:
Ausbildungsbeauftragte und Ausbilder
Unabhängig von einem Seminartermin:
Entscheidungs- und Kreativitätstechniken
Beschreibung:
• Analyse der Entscheidungssituation: Entscheidungsund
Bedingungsfaktoren
• Entscheidungsrad: 6 Schritte des Entscheidungsprozesses
• Entscheidungen im Team, Einzelentscheidungen
• Entscheidungstechniken
• Kreativitätsfördernde Faktoren
• Kreativitätstechniken wie Assoziationsmethoden,
Analogiemethoden, systematische
Bedingungsvariation usw.
• Disney-Strategie der Kreativität
Ziele:
Täglich treffen Sie Entscheidungen und die Qualität Ihrer
Entscheidungen ist maßgeblich für Ihren Arbeitserfolg.
Seminarziele sind: Sie haben einen Überblick über die Erfolgsfaktoren
guter Entscheidungen. Sie beherrschen
verschiedene Entscheidungstechniken wie analytische
Entscheidungen und Bauchentscheidungen. Sie können je
nach Entscheidungssituation die passende Entscheidungsmethode
auswählen. Sie wissen was zu tun ist wenn Sie
Schwierigkeiten haben, überhaupt eine Entscheidung zu
treffen. Sie beherrschen verschiedene Kreativitätsmethoden,
mit denen Sie die Anzahl der Lösungsalternativen für gute
Entscheidungen erhöhen können.
Zielgruppe:
Leitende Angestellte und strategische Führungskräfte
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen der Mitarbeiterführung für Vorarbeitern und Meister
Beschreibung:
• Führungsfähigkeiten wie
- Akzeptanz der Mitarbeiter als Individuen
- Gegenwartsbezogene Herangehensweise an
Probleme und Beziehungen
- Vertrauen in die Mitarbeiter auch bei hohem Risiko
- Führen von Gruppen und einzelnen Mitarbeitergruppen
- Einfluss der Verhaltensweisen und individuellen
Merkmalen der Mitarbeiter auf das Führungsverhalten
• Analyse und Gestaltung des Arbeitsplatzes in Bezug auf
- Ökologische und soziale Bedingungen des Arbeitsplatzes
- Psychosoziale Aspekte des Arbeitsplatzes
- Auswirkungen und Prozesse in Mensch –
Maschine – Systemen
• Erkennen und Steuern gruppendynamischer Prozesse
- Analyse der Gruppendynamik im Arbeitsalltag
- Situationsanalyse des Teams nach soziologischen
Gesichtspunkten und die Bedeutung für den
Arbeitsalltag
- Methoden zum Beeinflussen gruppendynamischer
Prozesse
Ziele:
Führungskräfte auf der betrieblichen Ebene werden in
diesem Seminar mit einem grundlegenden Rüstzeug für
ein souveränes Führungshandeln ausgestattet. Hierzu
gehören Mitarbeitergespräche genauso wie klare Zielvereinbarungen.
Es ist wünschenswert, dass die Teilnehmer
Fälle aus ihrer täglichen Praxis einbringen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Führungsverantwortung und operative
Führungskräfte (Vorarbeiter, Meister) aus verarbeitenden
Unternehmen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen des Journalismus
Beschreibung:
An drei Tagen werden die wichtigsten journalistischen Darstellungsformen theoretisch besprochen und praktisch trainiert. Im Fokus stehen die nachrichtlichen Stilformen Meldung und Bericht, behandelt werden aber auch Feature und Reportage als anschaulichere und emotionalere Darstellungsformen.
Außerdem wird ein Einblick in das Redigieren bzw. den redaktionellen Umgang mit Texten gegeben. Ein Aspekt dabei ist das Verfassen von Kleintexten wie Überschriften und Vorspännen. Auch auf das Thema Verständlichkeit von Texten wird eingegangen. Darüber hinaus werden grundlegende Elemente der Pressearbeit wie Pressemitteilungen
und Pressefotos behandelt.
1. Tag (09:00 bis 17:00 Uhr)
- Überblick über journalistische Darstellungsformen
- Theorie und Praxis zu Meldung, Bericht, Reportage, Feature
- Analyse von Beispieltexten
2. Tag (09:00 bis 17:00 Uhr)
- Redigieren in Theorie und Praxis
- Kleintexte (Überschriften, Vorspänne, Bildzeilen)
- Fotos
3. Tag (09:00 bis 17:00 Uhr)
- Externe und interne Öffentlichkeits- und Pressearbeit
- praktische Übungen
Methoden:
Kurzreferate, Analyse von Beispielen, Einzel- und
Kleingruppenarbeit, Schreib- und Redigierübungen
Ziele:
Welche journalistische Darstellungsformen gibt es? Welche Merkmale zeichnen sie aus? Was ist bei Pressemitteilungen zu beachten? Wie gelingen ansehnlichere Pressefotos? Unter anderem diese Fragen werden in dem Seminar beantwortet und so Grundlagen für externe und interne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geschaffen bzw. vertieft.
Zielgruppe:
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Veröffentlichungen erstellen – sowohl als Zuarbeit für Journalisten (externe Öffentlichkeits- bzw. Pressearbeit) als auch für Unternehmenspublikationen (interne Öffentlichkeits- bzw. Pressearbeit)
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen Projektmanagement für Techniker
Beschreibung:
• Begriffe und Werkzeuge des Projektmanagements
• Projektanalyse mit Risikoabschätzung hinsichtlich technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit
• Technische Anforderungen, Spezifikationen, Pflichtenhefte als Arbeitsgrundlage
• Projektplan, Projektsteuerung, Projektphasen, Projektüberwachung, Projektabschluss
• Funktion und Verantwortung im Projekt, Projektorgane und –teams, Kriterien für die Teamzusammenstellung
• Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Projektgesprächen mit Hilfe einer EDV-gestützten Datenbasis, um den informellen Gleichstand aller Projektbeteiligen sicher zu stellen
• Früherkennung von Ressourcenkonflikten
• Grundelemente der Moderation
• Umgang mit Ziel-, Zeit- und Kostenabweichungen
Ziele:
Als Projektbeteiligte lernen Sie durch den praxisgerechten
Einsatz des Projektmanagements komplexe Aufgaben schneller zu bewältigen und dabei den vorgegebenen Qualitäts-, Kosten- und Terminrahmen einzuhalten. Zeitdruck einerseits und im Regelfall begrenzte personelle Ressourcen andererseits machen dies nicht einfach. Ein Zielkonflikt auf den dieses Seminar vorbereiten soll.
Zielgruppe:
Technische Fach- und Führungskräfte
Unabhängig von einem Seminartermin:
Gut gekontert – elegant verhandelt!
Beschreibung:
• Selbstsicherheit über Improvisationsmuster erwerben
• Phantasie und laterales Denken mobilisieren
• Wahrnehmungsfähigkeit als Basiskompetenz nutzen
• Lockerheit in der Konversation aufbauen
• Mögliche Einwände gedanklich vorwegnehmen
• Souverän auf Angriffe reagieren
• In Konflikten mit emotionaler Distanz agieren
• „Weiche“ Techniken in spielerischen
Auseinandersetzungen anwenden
• Sich mit „harten“ Techniken gegen unfaire Angriffe
wappnen
• Schlagfertigkeit als stilistische Variante nutzen
Ziele:
Kommunikation in Verhandlungen ist mehr oder weniger
stark an Rollen gebunden. Nicht selten wird die Situation
gerade in den Bereichen Einkauf und Vertrieb als eine Art
Spiel empfunden. Schlagfertigkeit als ein Zusammenspiel
aus schnellem Denkvermögen, Gewandtheit im Umgang
mit Sprache, Phantasie, Mut und Lust zur verbalen Auseinandersetzung
ist oft Instrument erster Wahl. Schlagfertigen
Menschen bescheinigt man neben Kompetenz gerne
Witz, Wendigkeit und Wehrhaftigkeit. Das ist erlernbar.
Improvisation ist dabei die Vorstufe, um über die Einübung
gezielter Techniken in allen Lebenslagen schlagfertig
kontern zu können.
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte aus Einkauf und Vertrieb
Unabhängig von einem Seminartermin:
Kommunikations- und Konfliktlösungsmethoden
Beschreibung:
• Konfliktanalyse / Konfliktberatung
• Eskalationsstufen und Phasen der Konfliktbewältigung
• Strategien zur Konfliktlösung
• Analyse verschiedener Kommunikationsstile
• Kommunikations- / Gesprächstechniken
für Konfliktgespräche
• Praktische Übungen
Ziele:
Wie vermeide ich Konflikte? Wie kann ich Konflikte durch
aktives Zuhören und bewusstes Formulieren steuern?
Neben der Erarbeitung von theoretischen Erkenntnissen
über Konfliktprozesse werden in diesem Seminar praktische
Übungen zur Analyse des eigenen Kommunikationsverhaltens
durch Rollenspiele und Gruppenübungen angeboten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die durch bewusstes Reflektieren des
eigenen Verhaltens Konflikte verstehen, steuern und
vermeiden möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Kundenbeziehungen gewinnbringend nutzen
Beschreibung:
• Kundenbetreuungsstrategie
- Professionelles Kundenmanagement
- Strategische Kundenqualifizierung
- Entwicklung von kundenbezogenen Strategien
• Kundentypologieanalyse
- Erkennungsmerkmale
- Entwicklung von zielabsichernden Argumentationsstrategien
- Angemessene Steuerung der Verkaufskommunikationsprozesse
• Vorbereitung und Planung als Eckpfeiler des Erfolges
- Ziel- und Meilensteinplanung
- Betreuungskonzepte entwickeln und modifizieren
- Erarbeitung einer Vorbereitungs-Checkliste
- Kundenpotenziale identifizieren
• Die eigene Lieferantenposition beim Kunden
festigen und nachhaltig ausbauen
- Emotionale Bindung zu prägenden Persönlichkeiten
- Die Entscheiderkreisanalyse
- Strukturierte Daten- und Informationsbeschaffung
- Professionelles Beziehungsmanagement
• Bedarfsgerecht vertreiben
- Latenten Bedarf erkennen – akuten Bedarf schaffen –
neue Lösungen aufzeigen
- Die passende Lösung aus Kundensicht „entwickeln“
- KEP – der Kundenentwicklungsplan
- Elemente und Bedeutung einer Projektdefinition
- Projektplanung
- Projektphasen
- Zielerklärung im Projekt als Erfolgsgrundlage
- Ressourcenplanung: Umgang mit knappen Ressourcen
Ziele:
Mit welcher Strategie wollen wir Kunden langfristig an
unser Unternehmen binden und gleichzeitig Umsatzund
Margenziele erreichen? Es gilt die vorhandene Zeit
und Energie dort zu investieren, wo sie am meisten einbringt
und gleichzeitig die Kunden ihren spezifischen
Eigenarten gemäß zu behandeln. Das heißt, den Kunden
und sein „inneres Netzwerk“ individuell zu erschließen
und zu verstehen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Vertriebs und der technischen
Kundenberatung
Unabhängig von einem Seminartermin:
Lernen mit Pferden
Beschreibung:
In diesem Seminar stehen führungsrelevante Anforderungen im Mittelpunkt. Jedes Modul beginnt mit einem systematisierenden Input, in dem Ziele und Erfolgskriterien für die einzelnen Anforderungen transparent gemacht werden. In einer praktischen Übung mit den Pferden werden folgende Führungsthemen vereinfacht abgebildet:
• Motivieren und Arbeitsbereitschaft herstellen
• Verhalten beobachten und Rückmeldungen geben
• Ziele setzen und verfolgen
• Mitarbeiter begleiten und coachen
• Kommunikation in schwierigen Situationen/Konflikten
• Projekte managen
Die Handlungen aus der praktischen Übung liefern den Stoff für die Rückmelde- und Reflektionsrunde. In der Reflektion wird der Transfer zur beruflichen Situation ermöglicht.
Ziele:
Der Einsatz von Pferden als Methode in Trainingsseminaren ist deshalb so effizient, weil Pferde aufgrund ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und Empfindsamkeit menschliche Verhaltensmuster unmittelbar und anschaulich spiegeln. Und Pferde sind immer präsent: Eine Veränderung in der Kommunikation des Menschen entfaltet sofort eine sichtbare Wirkung im Verhalten der Pferde. Alle Übungen mit den Pferden finden im geschützten Rahmen einer Reithalle bzw. einer eingezäunten Wiese statt.
Zielgruppe:
Führungskräfte
Unabhängig von einem Seminartermin:
Mensch ärgern Sie sich … aber richtig!
Beschreibung:
Mitarbeiter/innen aller Ebenen, die Ursachen für ihren Stress
erkennen wollen und erfahren möchten, mit welchen konkreten
Ideen Sie den Umgang mit Stress verbessern können.
Ziele:
Wie bitte? Sollte man sich nicht besser überhaupt nicht
ärgern? Und wie soll man das denn lernen?
In einem Seminar?
Genau darum geht es. Was ärgert mich eigentlich und
warum? Was tut mir daran gut und was überhaupt nicht?
Was sagt mir mein Ärger über mich und mein Umfeld?
Was wären die Alternativen? Was würde ich gerne ändern
an meinem Ärgermanagement? Und worüber möchte ich
mich auf jeden Fall weiter ärgern?
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aller Ebenen, die Ursachen für ihren Stress
erkennen wollen und erfahren möchten, mit welchen konkreten
Ideen Sie den Umgang mit Stress verbessern können.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Mentale Stärke – Leistung auch unter Druck
Beschreibung:
Kennen Sie folgende Situationen?
Situationen, in denen Sie ...
• sich geärgert haben, obwohl Sie genau wussten,
dass das nichts bringt?
• gestresst waren, obwohl Sie das gar nicht wollten?
• eigentlich „Nein!“ sagen wollen und dann doch
„Ja“ sagen?
• sich wieder einmal umsonst Sorgen gemacht haben?
Dann sind in diesem Workshop richtig. Denn mit einer
größeren mentalen Stärke wäre Ihnen das nicht passiert.
Mentale Stärke bedeutet daher:
• Höhere Widerstandsfähigkeit gegen Stress
und wirkungsvolle Burnout-Prophylaxe.
• Mehr Durchsetzungskraft und Taten, wenn es
um die eigenen Vorhaben und Ziele geht.
• Größere Gelassenheit in bisher nervlich
anstrengenden Situationen.
Lernen Sie folgende praktische Techniken, um mehr
kraftvolle Gelassenheit zu besitzen:
• Was tun gegen Stress? Die 7 wichtigsten Tipps
und Tricks für kraftvolle Gelassenheit.
• Gelassenheit unter Druck: Mit diesen drei einfachen
Methoden bewahren Sie Kontrolle und Übersicht,
wenn es stressig wird.
• Erkennen und Verändern von eigenen Glaubenssätzen,
die Stress auslösen können (z. B.: „Ich muss perfekt
sein.“ oder „Ich muss schnell sein.“).
• Die bewusste Fokussierung: Probleme so betrachten,
dass die Lösung Spaß macht.
Ziele:
Es geht weder um Esoterik, Religion, „Seelenstriptease“
oder Therapie. Das Ziel ist auch nicht, nie mehr Stress zu
haben. Das Ziel ist, mit aufkommendem Stress konstruktiv
umzugehen. Sie lernen, trotz viel Arbeit, zahlreichen Terminen
und anspruchsvollen Aufgaben glücklich zu sein und
so ein Leben nach eigenem Wunsch zu führen. Denn
mental starke Menschen sind glücklicher und auf Dauer
erfolgreicher und gesünder als mental schwache Menschen.
Zielgruppe:
Führungskräfte, die Ursachen für Ihren Stress erkennen
wollen und erfahren möchten, mit welchen konkreten Ideen
sie den Umgang mit Stress verbessern können, um so
leistungsfähig zu bleiben.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Mitarbeiter gekonnt motivieren
Beschreibung:
x• Grundlagen der Motivation
• Analyse verschiedener Mitarbeitertypen
• Motivationstechniken unter dem Aspekt
verschiedener Mitarbeitertypen
• Methoden zum Motivieren einzelner Mitarbeiter
• Unterstützung von Mitarbeitern in Feedback-,
Förder- und Entwicklungsgesprächen
Ziele:
Es gehört zu den zentralen Aufgaben einer Führungskraft,
ihre Mitarbeiter zu überzeugen und zu motivieren. In diesem
Seminar lernen die Teilnehmer, wie sie mit konkreten Strategien
und Tools Leistungsbereitschaft, Innovationskraft und
Veränderungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter steigern. Eigeninitiative
und Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter
sind zentrale Faktoren zur Steigerung der Ergebnisse im
Team. Das Seminar zeigt wie diese gestärkt werden können.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Führungsverantwortung und operative
Führungskräfte (Vorarbeiter, Meister) aus verarbeitenden
Unternehmen.n
Unabhängig von einem Seminartermin:
Moderation für zeit- und zielorientierte
Besprechungen
Beschreibung:
• Grundlagen der Moderation
• Grundlagen der Kommunikation
• Aufgaben des Moderators
• Visualisierungstechniken
• Präsentationstechniken
• Fragetechniken
• Praktische Übungen
Ziele:
Moderation hilft dabei, Sitzungen / Besprechungen effektiv
zu gestalten. Sie ermöglicht eine zielorientierte, lösungsfokussierte
Gesprächsführung.
Es werden Techniken vorgestellt, die es ermöglichen,
effektiv Besprechungen vorzubereiten, durchzuführen
und nachzubereiten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Führungsverantwortung und operative
Führungskräfte (Vorarbeiter, Meister) aus verarbeitenden
Unternehmen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Positiv mit Stress umgehen –
Entspannungstechniken für den
beruflichen Alltag
Beschreibung:
• Stress
• Ursachen, Formen, Auswirkungen
• Mein Stress
• Analyse individueller Stresssituationen und -reaktionen
• Das Glas ist halb voll
• Vom negativen zum positiven Denken
• Loslassen im Alltag
• Entspannungstraining
Ziele:
Das Seminar will dazu sensibilisieren Stresssituationen
frühzeitig wahrzunehmen und zu verändern. Dazu gehört
auch die Frage, ob Stress möglicherweise „hausgemacht“
ist und wie man mithilfe kognitiver / mentaler Techniken
persönliche Stressverstärker abbauen kann. Weiterhin
wird in die Entspannungsmethode der progressiven
Muskelrelaxation (Muskelentspannung) nach Edmund
Jacobson eingeführt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aller Ebenen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Potenziale der Arbeitsgestaltung in der
betrieblichen Praxis
Beschreibung:
• Grundformen der Arbeitsgestaltung
• Bedeutung der Arbeitsaufgabe für Qualifikation,
Motivation und Identifikation von Beschäftigten
• Delegation von Handlungsspielräumen und Verantwortung
• Umsetzung in die Betriebspraxis und Erarbeitung von
konkreten Handlungsmöglichkeiten
Ziele:
Welche Möglichkeiten gibt es konkrete Arbeitsabläufe und
Arbeitsplätze zu verbessern? Das Seminar definiert praxisnahe
Kriterien menschengerechter, lern- und entwicklungsförderlicher
Arbeitsgestaltung auf der Basis arbeitswissenschaftlicher
Erkenntnisse.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Führungsverantwortung und operative
Führungskräfte (Vorarbeiter, Meister) aus verarbeitenden
Unternehmen, Mitarbeiter/innen der Personalabteilung,
Mitarbeitervertreter.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Praxisworkshop – In Konfliktsituationen
richtig handeln
In diesem Workshop steht die Analyse des eigenen
Kommunikationsverhaltens in Konfliktsituationen im
Mittelpunkt. Hierbei wird sich diversen Techniken wie
Rollenspielen und der Videoanalyse bedient.
Neben der Analyse des Verhaltens findet eine gemeinsame
Entwicklung von Handlungsalternativen sowie deren
erproben in der Gruppe statt. Methoden wie zum Beispiel
das „Aktive Zuhören“ oder das „Harvard Konzept“ werden
intensiv vermittelt und eingeübt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit theoretischen Kenntnissen, die
diese konkret und intensiv für die Praxis üben möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Professionelle Neukundengewinnung
Beschreibung:
Check-up: Verkaufsstrategie
• Wie kann ich in meinem Verkaufsgebiet meine Umsatz- und Margenziele erreichen?
• Welches „Beuteschema“ sichert meinen Erfolg nachhaltig ab?
• Neukundengeschäft ausbauen und „verlorene“ Kunden reaktivieren
• Aggressiv agieren, ohne das Partnerschaftsprinzip zu verletzen
Check-up: Persönliche Wirkung
• Selbst- und Fremdbild
• Selbstbewusst und ebenbürtig agieren im Verdrängungsmarkt
• Die Gewinner – Gewinner Strategie Ergebnisorientierte Gesprächsvorbereitung
• Zieldefinition zur Eigenmotivation
• „Nichts“ dem Zufall überlassen
• Erarbeitung einer Vorbereitungs-Checkliste
Erstkontakte am Telefon
• Interesse wecken und Termine „verkaufen“
• Selbstbewusst und erfolgreich aktiv telefonieren
• Auswahl geeigneter Gesprächsaufhänger Zielorientierte Gesprächsführung –
Konkurrenzhochburgen „knacken“
• Das Bedürfnisumfeld professionell erkunden
• Das eigene Dienstleistungsangebot gekonnt und motivierend demonstrieren
• Erfolgsabsichernde Argumentationsmethoden Umgang mit Einwänden und Widerständen
• Einwände des Gesprächspartners bewerten und ggf. gekonnt entkräften
• Differenzierung: Einwand und Vorwand
• Beharrlichkeit, wenn der Kunde „Nein“ sagt Angebotsverfolgung
• Identifikation mit der eigenen Preispolitik
• Die Chancen für den Abschluss erhöhen
• Angebote ziel- und ergebnisorientiert nachfassen
Methode:
Methode des selbstverantwortlichen und selbst steuernden Lernens. Die Teilnehmer werden durch Fallbeispiele, Rollenübungen und Gruppenübungen und Kurzvorträge aktiviert.
Ziele:
Neben einem professionellen und verbindlichen Beziehungsmanagement bei Bestandskunden, gilt es vor allem Neukunden in den Fokus zu bekommen. Kaltaquise oder Aquise „verlorener Kunden“ bedeutet dann kompakt und überzeugend neue Wege aufzuzeigen und die Kunden zur „Umsatzverlagerung“ zu bewegen. Dieses Seminar öffnet den Werkzeugkasten gezielter Gewinnung neuer Kunden und das Erschließen neuer Märkte.
Zielgruppe:
Mitarbeiter des Vertriebs und der technischen Kundenberatung
Unabhängig von einem Seminartermin:
Professioneller Umgang unzufriedenen Kunden
Beschreibung:
Check-up: Wie entsteht Unzufriedenheit
beim Kunden?
• Definitionen: Beschwerde, Reklamation etc.
• Unser Selbstverständnis und unser Anspruch im Umgang mit unzufriedenen Kunden
Tools für eine erfolgreiche Arbeit am Telefon
• Gespräche mit aufgebrachten Kunden professionell managen und gekonnt für das eigene Unternehmen nutzen
• Kommunikationsstrategien für ein erfolgreiches Gespräch
• Qualifizierte Ermittlung der „Problemstellung“, kompetente Beratung, verbindliche Verabredung
Zielorientierte Gesprächsführung am Telefon und vor Ort
• „Grautöne“ im Gespräch erkennen und situativ in Zielrichtung reagieren
• Konsens erkennen und konkret verbleiben
• Gesprächsführung mit mehreren Gesprächspartnern
Professionelles Konfliktmanagement
• Menschen und Probleme getrennt voneinander sehen und behandeln
• Auf Interessen konzentrieren – nicht auf Positionen
• Maßstäbe für eine Problemlösung definieren und verhandeln
Problematische Gesprächssituationen meistern
• Psychologisch-dialektische Möglichkeiten zur Entspannung der Situation
• Beharrlichkeit, wenn der Kunde „Nein“ sagt
• Wortwahl, die die eigene souveräne und partnerschaftliche Position unterstreicht
Jeder Teilnehmer erhält für seine häufigsten Standardsituationen des Tagesgeschäftes eine besonders intensive Rückkopplung.
Methode:
Methode des selbstverantwortlichen und selbst steuernden Lernens. Die Teilnehmer werden durch Fallbeispiele, Rollenübungen und Gruppenübungen sowie Kurzvorträge aktiviert.
Ziele:
Professionalität im Vertrieb zeigt sich vor allem dort, wo Beschwerden und Reklamationen als Chance für den professionellen Dienstleistungsbeweis genutzt werden. Dabei gilt es vor allem das eigene Unternehmen als leistungsstarken Partner des Kunden herauszustellen. Die Teilnehmer lernen Widerstände erfolgreich zu entkräften, unangenehme Botschaften zu verkaufen sowie scheinbar verfahrene Gespräche wieder in Gang zu bringen und eine Lösung zu erarbeiten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter des Vertriebs und der technischen Kundenberatung
Unabhängig von einem Seminartermin:
Professionelles Kunden- und
Interessentenmanagement
Beschreibung:
• Überlegungen zum telefonischen Kundenmanagement
- Potenzielle Wachstumschancen bei Stammkunden
identifizieren und nutzen
- Verdrängungsprozesse (mit)gestalten
- Definition des individuellen „Beuteschemas“
- Die eigene Verkaufstaktik analysieren
- Alleinstellungsmerkmale „wertig“ verpacken
- Die eigene Identifikation mit den Unternehmensleistungen
selbstbewusst spüren lassen
- Aufbau von Kundenentwicklungsplänen (KEP)
• Taktische Gesprächsvorbereitung
- Zieldefinition zur Eigenmotivation
- „Nichts“ dem Zufall überlassen: Das Gespür für
den „richtigen“ Zeitpunkt weiter entwickeln
- Durch Vorbereitung die Gesprächsresultate von
inbound-Telefonaten optimieren
- Erarbeitung einer Vorbereitungs-Checkliste bzw.
eines Maßnahmenplans
• Interesse an einer (verstärkten) Zusammenarbeit
beim Kunden wecken
- Bedürfnisse des Kunden erkennen
- Das Bedürfnisumfeld „en passant“ im
Telefonat erkunden
- Dem Kunden neue und attraktive Lösungen aufzeigen
und zur vertieften Zusammenarbeit inspirieren
- Eine emotionale Bindung zu den prägenden
Persönlichkeiten aufbauen und vertiefen
• Zielorientierte Gesprächs- und Verhandlungsführung
am Telefon
- Die wesentlichen Steuerungselemente
der „Profis“ beherrschen
- Bedürfnisse des Kunden als Chancen erkennen
und nutzen
- Im Gespräch die eigenen Ideen und Vorschläge
überzeugend präsentieren
- Das eigene Unternehmen als leistungsstarken
Partner des Kunden herausstellen
- Den Wert der eigenen Serviceleistungen als
wesentliches Unterscheidungsmerkmal darstellen
- Den Partner überzeugen – nicht überreden
- „Grautöne“ im Gespräch erkennen und situativ
in Zielrichtung reagieren
- Geschmeidiges Reagieren auf Widerstände
- Getroffene Vereinbarungen beim Kunden im Gespräch
durchsetzen
- Standpunkt beziehen
Ziele:
In diesem Seminar werden Inhalte zum Thema telefonischer
Kundenkontakt und taktische Gesprächsführung vermittelt,
um dadurch Interesse an einer intensiveren Zusammenarbeit
beim Kunden zu wecken, dies soll insbesondere durch die
Vermittlung von Methoden zur zielorientierten Gesprächsund
Verhandlungsführung geschehen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Vertriebs und der technischen
Kundenberatung, die ausschließlich telefonischen
Kundenkontakt haben.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Ressourcenmanagement – eigene Ressourcen
optimieren und Synergien nutzen
Beschreibung:
• Effizienz, Effektivität und Synergie als Erfolgsindikatoren
definieren
• Langfristige Leistungsfähigkeit über eine positive
Ressourcenbilanz erhalten
• Einen optimalen Managementprozess eigener
Ressourcen aufbauen
• Eigene wichtige Ressourcen erkennen und effizient nutzen
• Die Kunst der Ressourcenkonzentration auf das
Wesentliche
• Methoden und Maßnahmen, um Synergie im Team
zu erzeugen
• Ressourcenverschwendung analysieren und verhindern
• Einen Trainingsplan erstellen und praktische
Umsetzungstipps mitnehmen
Ziele:
Durch Disziplin und Konsequenz im Selbstmanagement
nutzen Sie effizient und nachhaltig Ihre Energie für die
wichtigen Aufgaben. Professionelles Ressourcenmanagement
ist die notwendige Vorraussetzung, um Mitarbeiter,
Projekte und Kunden erfolgreich zu managen. In diesem
Seminar geht es darum, Ihre Einstellung zu Ihren vorhandenen
Ressourcen zu optimieren und Änderungen in
Ihrem Verhalten zu provozieren.
Zielgruppe:
Leitende Angestellte und strategische Führungskräfte
Dieses Seminar ermöglicht eigene Kommunikationsmuster
zu erkennen und auf der Grundlage der „Gewaltfreien
Kommunikation“ (Marshall Rosenberg) auch in schwierigen
Gesprächssituationen einen klaren und gleichzeitig wertschätzenden
Kommunikationsstil zu bewahren.
Es wird eine Methode vorgestellt, die eine situationsgerechte
Gesprächsführung ermöglicht. Gleichzeitig ist sie
hilfreich, um ein ressourcenorientiertes und positives Klima
zu schaffen, in dem es möglich ist, die eigenen Interessen
ohne Authentizitätsverlust zu vertreten und gemeinsam
Lösungen zu entwickeln. Es werden Wege aufgezeigt, die
es ermöglichen, mit Kritik, Angriffen und Ärger adäquat
umzugehen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Führungsverantwortung und operative
Führungskräfte (Vorarbeiter, Meister) aus verarbeitenden
Unternehmen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Small Talk – von der Kunst gewinnender
Unterhaltung
Beschreibung:
• Chancen, Grenzen und den möglichen Nutzen
von Small Talk richtig einschätzen
• Systematisch Wirkungsfelder erschließen
• Das Gespür für den richtigen Zeitpunkt entwickeln
• Körpersprache (Haltung, Gang, Gestik, Mimik, Blick)
und Stimme kontrollieren
• Gesprächseinstieg und Gesprächsende unsichtbar steuern
• Situationen einschätzen und Themen finden
• Interesse herstellen und Fehler vermeiden
• Gesprächsförderer und Fragen richtig einsetzen
• Kreativitätshilfen und Geschichtentechniken benutzen
• Stil und Kommunikationskultur nachhaltig aufbauen
Ziele:
Small Talk ist eine kommunikative Fähigkeit, die erlernbar
ist. Das leichte und lockere Gespräch baut Vertrauen auf,
mindert Spannungen, stellt Kontakte her und fördert oft
beim Gegenüber erst die Bereitschaft für das eigentliche
Gespräch. Gespür für den richtigen Zeitpunkt, in Verbindung
mit dem formal wie inhaltlich – lockeren und souveränen
Umgang mit der Sprache, ist bezeichnend für Menschen,
die Kommunikation frei von Wortlastigkeit gewinnend und
erfolgreich einzusetzen verstehen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die Ihre Fähigkeiten für den souveränen
Einstieg in Gespräche verbessern und diese gekonnt
einsetzen möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Stimme, Sprache, Persönlichkeit - Mehr Überzeugungskraft in Präsentation, Rede und Verhandlung
Beschreibung:
• nonverbale und verbale Kommunikation, Wirkung, Begeisterung, Überzeugungskraft
• Grundlagen und Zusammenhänge von Sprache & Körpersprache, Atem, Stimme & Artikulation, Mimik & Gestik
• Sprachliches und szenisches Arbeiten am (z.B. eigenen) Vortrags/Präsentationstext und am individuellen Auftritt; Freude am eigenen Auftritt
• trotz Lampenfieber oder Störungen Souveränität bewahren und ausstrahlen
• Stimmproblemen vorbeugen
Methoden:
Kompakter Impulsvortrag und viele Praxisübungen, praktisches Gruppentraining mit Kleingruppen- und Einzelarbeit, individuelles Feedback und Coaching, Reflexion und Diskussion
Ziele:
Ein Training mit hohem Praxisbezug für Menschen, die beruflich viel sprechen, präsentieren, verhandeln und vermitteln – und dabei mitreißen, begeistern und sprachlich wie persönlich überzeugen wollen und müssen. In diesem Training lernen Sie, wie Sie Ihr Produkt und Unternehmen wirkungsvoll präsentieren, Zuhörer und Kunden überzeugen und begeistern sowie Ihre persönliche Wirkung, sprachliche Sicherheit und Ausdrucksfähigkeit erhöhen.
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, Spezialisten
Unabhängig von einem Seminartermin:
Was ist das eigentlich: Erfahrung? –
Wissenstransfer in der Praxis
Beschreibung:
• Wissen und Wissensarten
• Was ist das eigentlich: Erfahrung?
• Die Jobmap: Systematische Erfassung und
Strukturierung von Erfahrungswissen
• Wissenstransfer bei Jobwechsel oder Pensionierung
• Systematische Auswertung von Projekten
• Netzwerkmap mit Beziehungsmanagement
Ziele:
Durch Wissensmanagement wird das Wissen der
Mitarbeiter eines Unternehmens als wertvolle Ressource
erkannt. Dabei wird zum Beispiel mit Hilfe des systematischen
Wissenstransfers speziell das wertvolle Erfahrungswissen
der Know-how-Träger identifiziert, erfasst,
strukturiert und an den Nachfolger weitergegeben.
Der Ausbildungsbeauftragte als Experte für die Arbeitspraxis
im Betrieb hat ganz viel Erfahrungswissen, das häufig nicht
systematisch erfasst ist und sich auf die unterschiedlichsten
Inhalte und Bereiche bezieht. In diesem Workshop werden
einige Werkzeuge des Wissensmanagements vorgestellt
und auf den systematischen Wissenstransfer zwischen Ausbildungsbeauftragten
oder Ausbilder und Auszubildenden
angewandt.
Es geht darum, gemeinsam die richtigen Fragen zu finden.
Zielgruppe:
Ausbildungsbeauftragte und Ausbilder
Unabhängig von einem Seminartermin:
Wirksame Selbstorganisation – optimal mit
eigenen Ressourcen umgehen
Beschreibung:
• Effizienz, Effektivität und Synergie als Erfolgsindikatoren
definieren
• Langfristige Leistungsfähigkeit über eine positive
Ressourcenbilanz erhalten
• Einen optimalen Managementprozess eigener
Ressourcen aufbauen
• Eigene wichtige Ressourcen erkennen und effizient nutzen
• Die Kunst der Ressourcenkonzentration auf
das Wesentliche
• Methoden und Maßnahmen, um Synergie im Team
zu erzeugen
• Ressourcenverschwendung analysieren und verhindern
• Einen Trainingsplan erstellen und praktische
Umsetzungstipps mitnehmen
Ziele:
In diesem Seminar geht es darum, Ihre Einstellung zu Ihren
vorhandenen Ressourcen zu optimieren und Änderungen
in Ihrem Verhalten zu provozieren. Durch Disziplin und
Konsequenz im Selbstmanagement nutzen Sie effizient
und nachhaltig Ihre Energie für die wichtigen Aufgaben,
bleiben ausgeglichen und körperlich fit. Professionelles
Ressourcenmanagement ist die notwendige Vorraussetzung,
um Projekte und Kunden erfolgreich zu managen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aller Ebenen, die ihre Ressourcen
optimal nutzen möchten.
• Vorüberlegungen: Wie wird begonnen?
• Der Schreibtisch nur zum Schreiben
• Effizientes Ablage – Management
• Ordnung halten im PC
• Arbeitsroutinen
Ziele:
Ordnung ist ein Stück Lebensqualität, auf das niemand
verzichten sollte – sei es aus Zeitmangel oder Bequemlichkeit.
Und tatsächlich ist es eigentlich ganz einfach, auch
ohne großen Aufwand Ordnung zu schaffen und dafür zu
sorgen, dass sie von Dauer ist. In diesem Seminar werden
Ihnen Kenntnisse darüber vermittelt, wie Sie gekonnt Ihren
Arbeitsplatz optimieren.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Sekretariat, Assistenz und Sachbearbeitung
sowie Mitarbeiter/innen, die neu mit einem
hohen Maß an Büroorganisation z. B. durch Projektarbeit
konfrontiert werden.
Unabhängig von einem Seminartermin:
BWL für jedermann verständlich –
Kostenrechnung und Rechnungswesen
Das Seminar schafft einen fundierten Überblick und
Praxistransfer über die wichtigsten Begriffe und
Zusammenhänge im Rechnungswesen.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen mit wenig
vertieftem betriebwirtschaftlichen Hintergrund, an betriebswirtschaftlich
und an Rechnungswesen Interessierte sowie
an Teilnehmer/innen, die Schnittstellen zum Rechnungswesen
haben und diese Zusammenhänge besser
verstehen und einordnen wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
BWL für jedermann verständlich – Controlling
Beschreibung:
• Unternehmensprinzipien; Wirtschaftlichkeitsprinzipien;
Unternehmensziele; SMART-Formel
• Grundlagen des Controlling
- Controlling Begriff und Abgrenzung
- Der Controller
- Strategisches Controlling
- Operatives Controlling
• Aufgaben des Controlling
- Regelkreis des Controlling
• Instrumente des Controlling
- Prognose künftiger Entwicklungen
- Beurteilung von unternehmensinternen Sachverhalten
- Kennzahlen und Kennzahlensysteme
- Kostenrechnung
Ziele:
Das Seminar schafft einen fundierten Überblick und
Praxistransfer über die wichtigsten Begriffe und
Zusammenhänge im Controlling.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen mit wenig
vertieftem betriebwirtschaftlichen Hintergrund, an betriebswirtschaftlich
und an Controlling Interessierte sowie an
Teilnehmer/innen, die Schnittstellen zum Controlling
haben und diese Zusammenhänge besser verstehen
und einordnen wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
BWL für jedermann verständlich – Marketing
Beschreibung:
• Grundlagen, Definitionen und Begriff des Marketing
- Marketing im Alltag
- Marketing Philosophie
- Bedürfnisse – Wünsche – Nachfrage – Kaufkraft
- Betriebswirtschaftliche und psychologische Marketingziele
• Aufgaben des Marketing
- Positionierung und USP
• Instrumente des Marketing
- Marketing-Mix – Die 4 P´s
- Produktpolitik
- Produktlebenszyklus
- Die 4-Felder Matrix der Boston Consulting Group
• Preispolitik
- Einführung in die Kommunikationspolitik
- Grundlagen der Distributionspolitik
Ziele:
Das Seminar schafft einen fundierten Überblick und
Praxistransfer über die wichtigsten Begriffe und
Zusammenhänge im Marketing.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich insbesondere an Mitarbeiter/innen
mit wenig vertieftem betriebwirtschaftlichen Hintergrund,
an betriebswirtschaftlich und an Marketing Interessierte
sowie an Teilnehmer, die im Beruf und Nebenberuf Schnittstellen
zum Marketing haben und diese Zusammenhänge
besser verstehen und einordnen wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen BWL und Rechnungswesen
Beschreibung:
• Strukturen und Aufgaben des Finanzmanagements
• Interne und externe Finanzierung
• Liquiditäts- und Kreditmanagement
• Grundlagen der Bilanzierung
a) Bilanz, GuV und Anhang nach HGB
b) Einführung in US-GAAP und IFRS
• Kennzahlen zur Analyse der Unternehmenssteuerung
• Return on Investment (ROI) und Cash Flow
• Benchmarking mit Kennzahlen
• Swot Analyse und Balanced Scorecard
• Wissensbilanz – Made in Germany
Ziele:
Fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen ist heute Voraussetzung für jede erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit. Teilnehmer erwerben das für Ihre Praxis erforderliche betriebswirtschaftliche Handwerkszeug.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter/innen, die direkt oder indirekt mit der Kostenrechnung zusammenarbeiten. Selbstverständlich profitieren von der Seminarteilnahme auch Kaufleute, die ihre Kenntnisse auffrischen und aktualisieren möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen Kostenrechnung / Controlling
Beschreibung:
• Strukturen und Aufgaben der Vollkostenrechnung
• Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgerrechnung
• Prozesskosten
• Ziele und Grundbegriffe der Teilkostenrechnung
• Deckungsbeitragsrechnung
• Fixkosten-Deckungsrechnung (mehrstufige DB-Rechnung)
• Break-Even-Analyse, Make or buy, Outsourcing
• Preisuntergrenzen und Target Costing
• Finanz-, Kosten- und Erfolgscontrolling
• Fixkosten-Management
Ziele:
Die Kostenrechnung ist ein wichtiges Instrument zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Teilnehmer lernen Abläufe und Strukturen wirtschaftlich zu beurteilen und entwickeln ein Verständnis für Belange der kaufmännischen Bereiche.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter/innen, die direkt oder indirekt mit der Kostenrechnung zusammenarbeiten und Kaufleute, dieihre Kenntnisse aktualisieren und vertiefen möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Verständlich schreiben - Grundregeln für das Verfassen von besseren Texten
Beschreibung:
In dem zweitägigen Seminar werden diese Grundregeln gemeinsam
theoretisch erarbeitet und an Beispielen diskutiert.
Dabei erfahren die Teilnehmer, dass es bei den wenigsten
Texten am Inhalt liegt, wenn sie für den Leser schwer zu
erfassen sind – häufiger ist die komplizierte Form der Grund.
In verschiedenen Übungen werden die Teilnehmer trainieren,
schwer verständliche Textpassagen zu identifizieren und
umzuformulieren.
• Theoretische Grundlagen
• Vertiefungen der theoretische Grundlagen
• Analyse von Beispieltexten
(evtl. auch Originaltexte
Ziele:
Ob Geschäftsbrief oder -bericht, Konzept oder Aushang:
Unverständliche Texte führen beim Leser zu Kopfzerbrechen
oder werden schlicht nicht gelesen. Dabei ist
es gar nicht so schwierig, verständlich zu schreiben –
vorausgesetzt, der Autor beachtet einige einfache
Grundregeln zum Thema Verständlichkeit.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die im Rahmen ihrer Arbeitsabläufe Texte,
Geschäftsbriefe, Konzepte oder Berichte verfassen.
• Die wichtigsten Änderungen der neuen deutschen Rechtschreibung
• DIN 5008 – Regeln von A wie Anrede bis Z wie Zahlen
• Gestaltung von Briefbogen und E-Mail
• Moderne und zeitgemäße Geschäftskorrespondenz
- Neue Trends in der Korrespondenz – Schreiben ohne verstaubte Floskeln
- Schwierige Korrespondenz (Reklamationen, Widerspruch, Entschuldigung, Beschwerde/Kritik, Ablehnung/Absage, o.ä.)
• (Selbst-)Test
Methoden:
• Trainer-Input
• Gruppen- und Einzelarbeiten
• Praxisbeispiele
• Diskussionen und Erfahrungsaustausch
Ziele:
Der erste Eindruck steht und fällt mit der gelungenen Korrespondenz. Das Sekretariat leistet durch eine perfekte Erledigung der Korrespondenz einen wichtigen Beitrag zur
Entlastung der Führungskraft. Teilnehmer lernen, Ihre Schriftstücke kundenorientiert, sachlich und freundlich zu formulieren.
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an alle, für die die schriftliche
Kommunikation ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsalltags
ist.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Zeitmanagement und Arbeitsorganisation - Hilfen in der Praxis
Beschreibung:
• Gemeinsamkeiten des Zeitmanagements und der Selbstorganisation
• Kurze Bestandsaufnahme des Lebenserfolges
• Ziele, Werte, Motivation
• Stärken und Schwächen
• Meine Zeitdiebe: Identifikation der Störfaktoren
• Wie schalte ich Zeitfresser aus?
• Prioritäten setzen: Das Eisenhower-Prinzip
• Delegation: Was kann und soll ich delegieren und was nicht?
• Zeitplansystem: Welches passt zu mir?
Ziele:
Konsequente Anwendung von Methoden des Zeitmanagement geht immer auch Hand in Hand mit Methoden der Arbeitsorganisation. Das Seminar vermittelt Teilnehmern wertvolle Kenntnisse, wie man Leben und Arbeiten nach seiner persönlichen Leistungskurve gestaltet, die wichtigsten Zeitdiebe erkennt und ausschaltet.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aller Ebenen, die ihr Zeitmanagement ptimieren und Zeitdiebe ausschalten wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Organisation + Verwaltung 2. Recht
Datenschutz – Schutz der Persönlichkeitsrechte
von Arbeitnehmern
Beschreibung:
• Gesetzliche Regelungen zum Datenschutz
• Vorgaben der Datenschutzgesetze
• Neuerungen zum Beschäftigungsdatenschutz
• Datenschutz in der Personaldatenverarbeitung:
- Umgang mit Bewerberdaten
- Arbeitszeiterfassung
- Videoüberwachung
- Abhören von Telefonaten
- Mitlesen von E-Mails
- Internet und Logins
- Ortung
- Durchsuchungen
- Mitarbeiterdaten im Netz
- Mitarbeiterfotos im Netz
- Welche Daten dürfen wem zugänglich sein?
- Weitergabe von Daten z. B. Listen und Auswertungen
Ziele:
Nach dem Seminar kennen Sie die Grundlagen, um sicher
im Umgang mit sensiblen Daten zu sein und sind über die
aktuellen Entwicklungen im Bereich des Arbeitnehmerdatenschutzes
informiert.
Zielgruppe:
Personalleiter, Personalreferenten, Betriebsräte und
Führungskräfte, die mit sensiblen Daten ihrer Mitarbeiter
arbeiten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen Arbeitsrecht für Führungskräfte mit
Personalverantwortung
Dieses Seminar informiert Sie über die Grundlagen des
Arbeitsrechts, die für Führungskräfte in der betrieblichen
Praxis relevant sind.
Zielgruppe:
Führungskräfte mit Personalverantwortung
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen Vertragsrecht
Beschreibung:
• Grundlagen der Schuldverhältnisse und Verträge
• ausgewählte Vertragsarten
• Gewährleistungsrechte
• Rügepflicht
• AGB‘s
• Vertragsmanagement
Ziele:
Die Vertragsfreiheit verhilft der Wirtschaft zu optimalen Ergebnissen. Sie ist damit wesentliches Merkmal einer funktionierenden Marktwirtschaft. Vertragsverhandlungen stehen immer mehr oder weniger ausführlich am Anfang jedes Vertragsabschlusses, beziehen aber selten alle Konsequenzen einer langjährigen vertraglichen Bindung
mit ein.
Die Teilnehmer/innen werden systematisch anhand von Fallbeispielen in die Grundlagen des Vertragsrechts eingeführt und mit einzelnen Vertragstypen und -folgen bekannt gemacht. Nach der Seminarteilnahme sind Sie befähigt, rechtssicher wichtige Voraussetzungen beim Vertragsabschluss für den Betrieb zu beachten und einzuhalten.
Zielgruppe:
Das Seminar wendet sich an Führungskräfte, Entscheidungsträger, Selbständige und Mitarbeiter, die vertragsrechtliches Grundwissen erlangen, auffrischen und/ oder
erweitern möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Managerpflichten und Haftungsvermeidung
Beschreibung:
• Grundlagen der Managerhaftung
- Begriffsbestimmung Manager: Geschäftsführer,
leitende Angestellte, Vorstände, Prokuristen,
faktische Geschäftsführung
- Gegenstand der Managerhaftung; Pflichtenkanon
- Innenhaftung: Haftung gegenüber der Gesellschaft
- Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns:
Haftungsmaßstab
- Business Judgement Rule: haftungsfreier Korridor
- Organisationsverschulden
- Außenhaftung: Haftung gegenüber Gesellschaftern
und Dritten
- Aktuelle Entwicklungen
• Besondere Pflichten und Haftungsgefahren, z. B.
- in der Unternehmenskrise
- in Konzernstrukturen
• Überblick über strafrechtliche Haftung
• Haftungsverminderungs- und Haftungsvermeidungsstrategien
- Haftungsreduzierende Gestaltung von Managerund
Gesellschaftsverträgen
- D&O-Versicherung: Managerhaftpflichtversicherung
- Tipps zur effizienten und haftungsvermeidenden
Unternehmensorganisation
- Praktische Tipps und Strategien im Ernstfall
Ziele:
Spektakuläre Haftungsfälle aus der jüngsten Rechtsprechung
und die schnelle Verbreitung einer vor kurzem in
Deutschland noch wenig bekannter Versicherungsgattung,
der Managerhaftpflichtversicherung (kurz: D&O-Versicherung)
belegen die Tendenzen in den letzten Jahren durch
Rechtsprechung und Gesetzgeber, Manager durch signifikante
Haftungsverschärfungen persönlich in Anspruch zu
nehmen und dies nicht nur zivil-, sondern auch strafrechtlich.
Damit ist die persönliche Inanspruchnahme von Geschäftsführern,
Vorständen und zum Teil auch leitenden Angestellten
zu einem großen Berufsrisiko geworden.
Können Sie dieses Risiko abschätzen?
In diesem Seminar wird erläutert, welchem Pflichtenkanon
Sie unterliegen, die Inhalte die Haftungsverhältnisse
(Innen- und Außenhaftung) bzw. welche Sorgfaltsmaßstäbe
für sie gelten und wie sich der Kreis der Haftpflichtigen
je nach Rechtsform der Unternehmen zusammensetzt.
Ferner werden typische Haftungsszenarien behandelt,
wie z. B. Unternehmenskrisen (Insolvenz), Fälle von Organisationsverschulden
oder Haftungsgefahren im Konzern,
in denen sich die Manager nicht nur zivilrechtlich schadensersatzpflichtig
machen, sondern unter Umständen auch
strafrechtlich belangt werden können.
V. Organisation & Verwaltung V. Organisation & Verwaltung
Darüber hinaus werden konkrete und praxiserprobte
Risikomanagementstrategien erläutert, um persönliche
Haftungsgefahren zu vermindern bzw. ganz zu vermeiden,
z. B. durch Abschluss einer sog. D&O-Versicherung.
Zielgruppe:
Unternehmensleiter, Geschäftsführer, Vorstände, leitende
Angestellte, Führungskräfte aus Personal- oder Rechtsabteilungen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Vertragsrecht – Verträge sicher gestalten
Beschreibung:
• Grundlagen der Schuldverhältnisse und Verträge
• Ausgewählte Vertragsarten
• Gewährleistungsrechte
• Rügepflicht
• AGB‘s
• Vertragsmanagement
Ziele:
Die Vertragsfreiheit verhilft der Wirtschaft zu optimalen
Ergebnissen. Sie ist damit wesentliches Merkmal einer
funktionierenden Marktwirtschaft. Vertragsverhandlungen
stehen immer mehr oder weniger ausführlich am Anfang
jedes Vertragsabschlusses, beziehen aber selten alle
Konsequenzen einer langjährigen vertraglichen Bindung
mit ein.
Die Teilnehmer/innen werden systematisch anhand von
Fallbeispielen in die Grundlagen des Vertragsrechts eingeführt
und mit einzelnen Vertragstypen und -folgen bekannt
gemacht. Nach der Seminarteilnahme sind Sie befähigt,
rechtssicher wichtige Voraussetzungen beim Vertragsabschluss
für den Betrieb zu beachten und einzuhalten.
Zielgruppe:
Führungskräfte, Entscheidungsträger, Selbständige und
Mitarbeiter/innen, die vertragsrechtliches Grundwissen
erlangen, auffrischen und / oder erweitern möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Qualität & Werkstoffe 1. Methoden + Techniken
Basiswissen Qualitätsmanagement
Beschreibung:
• Managementsysteme – Zielsetzung, Sinn und Zweck,
Vor- und Nachteile
• Prozessmanagement – Grundlagen der Prozessorientierung
• DIN EN ISO 9001:2008 – Grundlagen und Umsetzungsmöglichkeiten
im Unternehmen
• Einführung von Qualitätsmanagementsystemen
• Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen
Ziele:
Bedingt durch die zunehmende Internationalisierung
der Absatzmärkte und dem damit einhergehenden
verstärkten Wettbewerb der Unternehmen untereinander
ist die Qualität der gefertigten Erzeugnisse bzw. erbrachten
Dienstleistungen zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor
für Unternehmen geworden. Auf Dauer werden nur die
Unternehmen erfolgreich sein, denen es gelingt, technologische
Innovationen schnell, kostengünstig und den
Forderungen des Kunden entsprechend in Produkte und
Dienstleistungen umzusetzen. Zukunftsorientierte Unternehmen
stellen sich diesen Herausforderungen und betreiben
Managementsysteme, von denen bislang die Qualitätsmanagementsysteme
die größte Verbreitung erfahren haben.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus Unternehmen
der produzierenden Industrie und dem Dienstleistungsgewerbe.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Einführung in die Stahlkunde
Beschreibung:
• Einteilung der Stähle nach:
- dem C-Gehalt und nach metallkundlichen
Gesichtspunkten
- Grenzwerten der Legierungselemente
- legierten und unlegierten Qualitäts- und Edelstählen,
entsprechend DIN EN 10020
• Bezeichnungssysteme der Stähle nach „Kurznamen“
und „Werkstoffnummern“ entsprechend der neuen
Euronorm DIN EN 10027
• Einteilung nach Anwendungsgruppen:
- Baustähle für Stahl- u. Maschinenbau und Wärmebehandlung
(Unlegierte Baustähle, Einsatzstähle, Vergütungsstähle,
Nitrierstähle, Automatenstähle, Stähle
für Oberflächenhärtung, Federstähle, Wälzlagerstähle,
Kaltfliespressstähle, Kalt- und warmfeste Baustähle)
- Rostfreie Stähle (Einteilung in ferritische, austenitische,
ferritische/austenitische sowie martensitische Stähle,
entsprechend ihrem Gefügezustand im
Anwendungsfall)
- Werkzeugstähle (unlegierte Werkzeugstähle, Kaltarbeitsstähle,
Warmarbeitsstähle, Schnellarbeitsstähle)
Ziele:
Die zahlreichen Stahlsorten lassen viele Nichttechniker
schier verzweifeln, wenn der richtige Stahl für einen Einsatzfall
zu bestimmen ist. Mit Definitionen wie Qualitäts- und
Edelstahl, Werkzeug-, Vergütungs- oder Einsatzstähle
beginnen bereits die Unsicherheiten.
Es wird erarbeitet, welche aus den Praxisanforderungen
heraus entwickelten technischen Philosophien hinter den
Gruppeneinteilungen stehen und welche Legierungselemente
diese dominieren. Hieraus entwickelt sich ein Wertgefühl
für die verschieden Stähle.
Das Seminar gibt eine bessere Orientierung und Übersicht
über die zahlreichen Stahlsorten. Ziel ist es, bereits aus den
Stahl- und Gruppenbezeichnungen heraus eine bessere
Zuordnung für eine kompetente Stahlauswahl bei Vorgängen
im Einkauf, Verkauf und Außendienst vornehmen zu können.
Zielgruppe:
Alle technischen und kaufmännischen Berufe, Außendienst,
ohne oder mit geringen technischen Vorkenntnissen,
Quereinsteiger, Auffrischer und Generalisten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
FMEA – Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
Beschreibung:
• FMEA als präventive Methode der Fehlervermeidung
• Abgrenzung unterschiedlicher FMEA-Arten
• Vorgehensweise bei der Erstellung der FMEA
• Aufbau der Systemstruktur
• Risikobewertung innerhalb der Anwendung der Methode
• Moderation von FMEA-Sitzungen in der Praxis
• FMEA als Wissensspeicher
Ziele:
Erfolgreiche Unternehmen realisieren kurze Entwicklungszeiten
und bieten ihre Produkte zu marktfähigen Preisen in
hoher Qualität an. Robuste Produkte und Prozesse helfen
Fehlerrisiken zu begrenzen, Fehlerkosten zu reduzieren und
damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Methode der Fehlermöglichkeits-
und Einflussanalyse (FMEA) gilt hierbei als
ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Teilnehmer lernen in diesem
Seminar die Methodik und die Anwendungsmöglichkeiten
kennen und über den Umgang mit ihr.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus Vertrieb,
Entwicklung, Konstruktion, Materialwirtschaft,
Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Service und Controlling,
QM-Beauftragte sowie QM-Fachpersonal.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen Stahl – Bedeutung für unser
modernes Leben
Beschreibung:
• Metallurgie:
- Erze, Erzaufbereitung, Roheisenproduktion im Hochofen.
Erzeugung niedriglegierter Stähle über Erz, Hochofen
und Oxigenstahl-Verfahren, sowie hochlegierter
Stähle über Schrottmetallurgie und Elektrostahl-Verfahren,
Sekundärmetallurgie und Umschmelzverfahren.
• Kristallisation und Verformung:
- Wie entsteht ein Metallgefüge? Vergießen durch
Block- und Strangguss. Was ist Kalt-, was Warmverformen,
Formgebung durch Schmieden und Walzen.
• Metallkunde, Eigenschaftsentstehung:
- Eigenschaften der verschiedenen Atomstrukturen des
reinen Eisens. Das Zustandsschaubild Fe-C und seine
Bedeutung für Stahl und Gusseisen, Gefügeentstehung,
Gefügebestandteile, ihre Auswirkungen auf die Stahleigenschaften.
• Einfluss von Legierungselementen
- Was bewirken Legierungselemente im Stahl,
was sind legierte, was unlegierte Stähle?
• Werkstoffprüfung, Qualitätssicherheit, Stahleinsatz:
- Was ist Härte, was Zähigkeit? Messmethoden der
Stahleigenschaften, systematische Werkstoffkontrollen
zur Qualitätssicherung. Was kann Stahl, wo sind seine
Haupteinsatzgebiete, wie ist
Ziele:
Stahl ist Triebfeder unseres modernen Lebens, ist Grundlage
fast aller Techniken unserer Zeit. Keine moderne
Volkswirtschaft kann sich ohne Stahl weiterentwickeln.
Ohne Stahl läuft nichts, wir leben quasi in der Stahlzeit.
Das Seminar ist als Einstieg in die Metallurgie der Stahlerzeugung,
die Verformungstechnologie, die Metallkunde,
die Legierungstechnik, die Einstellung spezifischer Eigenschaften
und die Qualitätssicherung gedacht. Ziel ist ein
besseres Verständnis der Vorgänge in den Erzeugungsbetrieben,
bei Verbrauchern und Anwendern. Das Kennenlernen
der technischen Möglichkeiten moderner Stahllegierungen
für vielfältige Anwendungen sollen dieses
Verständnis ergänzen.
Zielgruppe:
Alle technischen und kaufmännischen Berufe, Außendienst,
ohne oder mit geringen technischen Vorkenntnissen,
Quereinsteiger, Auffrischer und Generalisten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess – KVP
Beschreibung:
• Grundlagen der Prozessoptimierung
• Historische Entwicklung des KVP
• Konzepte für KVP
• Verschwendungen erkennen und eliminieren
• PDCA – Zyklus
• Standardisierung
• „5S“ Methode
• TPM
• Deutsche Edelstahlwerke Produktionssystem (DPS) –
Das Planspiel
Ziele:
KVP ist eine in vielen Unternehmen mittlerweile etablierte
Methode zur Prozessoptimierung. Ziel ist es, Verschwendungen
zu vermeiden und die Wertschöpfung zu erhöhen.
In diesem Seminar werden die Grundlagen des KVP und
weitere, unterstützende Methoden für Verbesserungen
aus dem KAIZEN vermittelt. Unter der Überschrift KAIZEN
sind jegliche Verbesserungsaktivitäten in einem Unternehmen
zu verstehen. Methoden wie z. B. 5S oder TPM
werden im Seminar vermittelt. Auch eine neue, prozessorientierte
Sichtweise wird geschult.
Die Methoden und Prinzipien werden unmittelbar anhand
des von der Deutschen Edelstahlwerke GmbH entwickelten
DPS – Planspiels erprobt und eingeübt.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen ohne spezielle Vorkenntnisse,
die im Produktions- oder Optimierungsprozess
eingebunden sind.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Lieferformen und technische
Lieferspezifikationen bei Stahlprodukten
Beschreibung:
• Lieferformen nach Herstellungsmethoden:
Geschmiedete, gewalzte, gezogene, gegossene Produkte,
ESU- und unter Vakuum umgeschmolzenes Material
• Lieferformen in verschiedenen Fertigungszuständen:
Blöcke, Stranggussriegel, Brammen, Knüppel, Stabstahl
in Rund-, Vierkant- und Flachabmessungen, Profile,
Bleche und Walzdraht
• Wärmebehandlungszustände im Lieferzustand:
Weichgeglüht, AC-geglüht, normalisiert, vergütet,
entspannt, lösungsgeglüht
• Lieferformen nach Oberflächenzuständen:
Rundabmessungen in vorbearbeiteter Ausführung,
grob bearbeitet, geschält, geschliffen, druckpoliert,
geschliffen / poliert
• Lieferformen gezogener Produkte:
Rund-, Vierkant-, Flach- und Profilstäbe, Walzdraht im
Ring, geschält bzw. gezogen im Ring oder auf Spulen
• Toleranzen, Bearbeitungszugaben, Richtgenauigkeit:
Stablängen, Fixlängen, Kurzlängen, angefaste Enden
• Vorbearbeiteter Werkzeugstahl:
B-Platten, Präzisionsflachstahl, Erodierblöcke
• Technische Lieferspezifikationen:
Produktbeschreibungen und Anforderungen an das
Produkt, die technische Lieferspezifikationen als Teil
des Kaufvertrages
Ziele:
Die zahlreichen Stahlsorten und ihre unterschiedlichen
Lieferformen ergeben eine Produktvielfalt, die in Zehntausenden
gezählt wird. Bestimmend für die Lieferform
und für deren Erfolg im Markt ist, ob der Verarbeiter
wirtschaftliche Vorteile bei seiner Fertigung erzielen kann.
Je näher das Stahlprodukt dem Zielprodukt des Verarbeiters
kommt, desto höher sind seine Verkaufschancen.
Weiterentwicklung der Produktformen ist daher neben
legierungstechnischer, qualitativer und verfahrenstechnischer
Optimierung ein verkaufsstrategisch gleichwertiges
Ziel. Ziel des Seminars ist die Erarbeitung einer Übersicht
über die häufigsten Produktformen, ihre Eigenschaftsbeschreibung
und das Erkennen von Vor- und Nachteilen
im Anwendungsfall. Es soll versucht werden, in entsprechenden
Übungen neue Lieferformen zu erdenken oder
die bisher verwendeten zu verbessern.
Zielgruppe:
Alle technischen und kaufmännischen Berufe, Außendienst,
ohne oder mit geringen technischen Vorkenntnissen,
Quereinsteiger, Auffrischer und Generalisten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Richten von Rohren, Profilen
und Langprodukten
Beschreibung:
• Grundsätzliches über elastisches und plastisches
Biegen sowie Richten (runde Stangen, Draht, Rohre,
Profile)
• Richtverfahren für runde Stangen, insbesondere
schwarze Stangen – 2-Walzen-Richten, Mehrwalzen-
Richten (insbesondere mit 9 Walzen) und Geradeaus-
Richten (in 1 Ebene)
• Wie entsteht die Geradheitsverbesserung beim Richten
(Geradeaus-Richten, 2-Walzen-Richten, 9-Walzen-Richten)
• Nötige Durchbiegung des Richtguts
• Wie entsteht die Durchbiegung beim
2-Walzen-Richtverfahren?
- Wahl der richtigen Walzenwinkel
- Einstell-Hilfen (Diagramme) für die Walzenwinkel
• Geradheit: Definition, verschiedene Messverfahren,
Umrechnung der Messwerte, erzielbare Geradheitswerte
und Streuung der Werte
• Schwingungsdämpfung der Stangen, Kühlung,
Schmierung
• Kraftbedarf beim Richten
• Spannungen, Dehnungen, Kaltverfestigung,
Bauschinger-Effekt, Härteänderung
Ziele:
In diesem Seminar können Sie Ihr praktisches Wissen
im Bereich des Richtens theoretisch fundieren.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Sicher im Audit! Umgang mit Auditsituationen
am Beispiel der VDA 6.3
Beschreibung:
• Übersicht über verschiedene Auditarten
• Grundlagen der VDA 6.3, Ausgabe 2010
• Prozessaudits während des Produktentstehungsprozesses
• Prozessaudits im Rahmen der Serienproduktion
• Anwendbarkeit der VDA 6.3 auf unterschiedliche Branchen
• Qualitätsregelkreis-Gedanke innerhalb der VDA 6.3
• Die Bedeutung von Kundenanforderungen
• Der Auditor – Freund- und Feindbild
• Umgang mit Fehlern und schwierigen Auditsituationen
• Kommunikation im Audit
• Mentale Stärke im Audit
Ziele:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die aktuelle Auflage der
VDA 6.3. Das Ziel des Seminars besteht darin, detaillierte
Methodenkenntnisse zu vermitteln und die Teilnehmer in
die Lage zu versetzen, die VDA 6.3 in ihrem Unternehmen
zu implementieren und / oder mit ihr im Rahmen von Kundenauditierungen
besser umgehen zu können. Berücksichtigt
wird dabei sowohl der Produktentstehungsprozess als auch
die Serienproduktion. Insbesondere wird die Anwendbarkeit
der Methode ganz allgemein auf industrielle Prozesse – nicht
nur in der Automobil- und Zulieferindustrie – dargestellt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus klein- und mittelständischen
Unternehmen der produzierenden Industrie
und dem Dienstleistungsgewerbe, die die VDA 6.3 als
Methode zur Verbesserung der Unternehmensprozesse
einsetzen und sicher mit Auditsituationen umgehen wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Statistische Methoden zur Fehleranalyse
und -vermeidung
Beschreibung:
• Grundlagen der Statistik
• Statistische Prozessregelung – SPC
• Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen
• PDCA-Zyklus
• Qualitätswerkzeuge zur systematischen
Ursachenanalyse
• Grundlagen der statistischen Versuchsplanung
Ziele:
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird maßgeblich
durch kundenorientierte, zuverlässige und kostengünstige
Prozesse beeinflusst, was einen ständigen, kontinuierlichen
Verbesserungsprozess voraussetzt. Die dafür
zur Verfügung stehenden Methoden zur Fehleranalyse und
Fehlervermeidung werden in diesem Seminar anhand von
Praxisbeispielen dargestellt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus Unternehmen,
die entweder unmittelbar in dem Fehlerabstellprozess in
der Produktion oder in unterstützender zentraler Funktion
in den Unternehmen tätig sind.
Unabhängig von einem Seminartermin:
VDA 6.3 Prozessaudit in der Neuauflage von 2010 - Was sind die Veränderungen, was können wir
von der Automobilindustrie lernen?
Beschreibung:
• Übersicht über verschiedene Auditarten
• Grundlagen der VDA 6.3, Ausgabe 2010
• Prozessaudits während des Produktentstehungsprozesses
• Prozessaudits im Rahmen der Serienproduktion
• Anwendbarkeit der VDA 6.3 auf unterschiedliche Branchen
• Qualitätsregelkreis-Gedanke innerhalb der VDA 6.3
Ziele:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die aktuellen Auflage
der VDA 6.3. Die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die
VDA 6.3 in ihrem Unternehmen zu implementieren und/
oder mit ihr im Rahmen von Kundenauditierungen besser
umgehen zu können. Berücksichtigt wird dabei sowohl der
Produktentstehungsprozess als auch die Serienproduktion.
Die Anwendbarkeit der Methode wird ganz allgemein auf
industrielle Prozesse – nicht nur in der Automobil- und Zulieferindustrie
– dargestellt. Im Rahmen des Seminars wird die
Methode Prozessaudit nach VDA 6.3 sowie die Systematik
zur Umsetzung von Qualitätsregelkreisen herausgearbeitet.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus klein- und mittelständischen
Unternehmen der produzierenden Industrie und
dem Dienstleistungsgewerbe, die die VDA 6.3 als Methode
zur Verbesserung der Unternehmensprozesse einsetzen
wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Qualität & Werkstoffe 3. Weitere Schulungen
Fertigungstechnik Stahl - Metallurgie
Beschreibung:
• Werkstoff- und metallkundliche Grundlagen im Überblick
• Verfahrenswege zum Eisen, Stahl und Edelstahl
und ihre historischen Grundlagen
• Fertigungswege und Produkte der Elektrostahlerzeugung
am Beispiel der Deutschen
Edelstahlwerke GmbH unter besonderer
Berücksichtigung von
- Schmelzverfahren und Abstichsystemen
- Sekundärmetallurgische Verfahren
- Erstarrungsphase (Strangguss, Blockguss)
- Umschmelzverfahren
• Sicherung der Fertigungsverfahren (Gütesicherung)
• Besichtigung des Elektrostahlwerkes in Witten
(optional am zweiten Seminartag)
Ziele:
Stahlwerke zeichnen sich durch hochkomplexe und
moderne Fertigungsverfahren aus, die in diesem
grundlegenden Seminar vermittelt werden.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Fertigungstechnik Stahl - Umformtechnik
Beschreibung:
• Werkstoff- und metallkundliche Grundlagen im Überblick
• Beeinflussung der Werkstoffeigenschaften durch
Legierungselemente, Umformung und Wärmebehandlung
• Bezeichnung der Stahlsorten (Euronorm)
• Umformtechnik und ihre historischen Herleitung
• Fertigungswege und Produkte der Deutschen
Edelstahlwerke GmbH (Überblick)
• Mechanik und Werkstoffverhalten beim Umformen
(Schmieden und Walzen)
• Walzen, Walzgerüste, Walzenwerkstoffe
• Walzstraßen
• Walzwerkstechnologie am Beispiel der
Deutschen Edelstahlwerke GmbH
• Press- und Hammerwerke
• Schmiedebetriebe am Beispiel der
Deutschen Edelstahlwerke GmbH
• Nachfolgende Verarbeitungsschritte (Wärmebehandlung,
Zurichten, Schälen etc.)
• Gütesicherung
• Besichtigung des Block-/Grobwalzwerkes und des
Schmiedebetriebes sowie der Halbzeug- und Stabstahlzurichtung
in Witten (optional am zweiten Seminartag)
Ziele:
Moderne Umformbetriebe zeichnen sich durch hochkomplexe
Fertigungsverfahren aus, die in diesem
grundlegenden Seminar vermittelt werden.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundlagen der Fertigungstechnik Stahl - Erzeugung und Weiterverarbeitung
Beschreibung:
Werkstoffkundliche Grundbegriffe
• Metallkundliche Grundlagen
- Atomarer Aufbau von Werkstoffen
- Bindungsarten zwischen Atomen
- Kristallstrukturen – ideale kristalline Festkörper
- Reale kristalline Körper
- Legierungsbildung (Einführung in die Legierungskunde)
- Eisen-Kohlenstoff-Zustandsschaubild („Annäherung“)
• Überblick über die Beeinflussung der Werkstoffeigenschaften durch Wärmebehandlung, Umformung und Legierungselemente
• Bezeichnung der Stahlsorten (nach Euronorm), Werksmarkennamen
• Überblick über die Entwicklung der Eisen- und Stahlerzeugung
• Heutige Verfahrenswege zum Eisen und Stahl (Hochofen-Konverter- und Schrott-Elo-Route)
• Fertigungswege und Produkte der Deutschen Edelstahlwerke GmbH
• Gütesicherung der Fertigungsprozesse (Güteüberwachung)
• Schnittstellenprobleme der einzelnen Fertigungsstufen
• Überblick über die Werkstoffprüfung
Ziele:
Stahl hat sich auch in der Art seiner Herstellung verändert und Produktionsprozesse haben sich ausdifferenziert. Die moderne Stahlproduktion und ihr Einfluss auf die Eigenschaften des Stahls werden in dem grundlegenden Seminar vermittelt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen und
interessierte Mitarbeiter aus kaufmännischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Leben im Stahl - Gefügestrukturen, Eigensc
Beschreibung:
• Thermoanalysen des reinen Eisens
• Legieren: Welche Mischungen gehen Metalle miteinander ein?
• Aufbau und graphische Konstruktion von Zweistoffsystemen
• Was ist den Zustandsschaubildern von Metallen zu entnehmen?
• Einfluss des C-Gehaltes auf das Gefüge und damit auf die Stahleigenschaften
• Was ist Härte, was Zähigkeit? Was versteht man unter Verschleißfestigkeit, Härtbarkeit, Federeigenschaften, Temperaturwechselbeständigkeit, Rost- und Säurebeständigkeitetc.?
• Wie werden Stahleigenschaften ermittelt und welche legierungs-, schmelzmetallurgisch sowie wärmebehandlungstechnischen Maßnahmen fördern diese?
• Welche Legierungselemente sind die „Macher“ von Eigenschaften?
Metallografie-Praktikum:
Erkennung der Grundgefüge unter dem Mikroskop.
QS- Praktikum:
Technologische Prüfungen, Härtemessung,
Zug- u. Kerbschlagversuch
Ziele:
Das Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über das Innenleben des Stahls und seine metallkundlichen Grundlagen. Die Teilnehmer entwickeln ein Verständnis für die Einstellbarkeit erwünschter Eigenschaften im Stahl.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen, Wirtschafts-Ingenieure, Kaufleute mit metallkundlichen Grundlagen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Struktur und Eigenschaften - Schadensfälle bei Werkzeugen, Funktionsteilen aus Stahl
Beschreibung:
• Grundlegende Handlungsabläufe für den
kaufmännischen Mitarbeiter als Vermittler zwischen
Kunde, eigener Qualitätsstelle und Produktion
• Häufige Ursachen von Ausfällen, wie:
- Stahlerzeugungsfehler (Lunker, Kernporositäten,
Schlackenzeilen, Seigerungen, grobe Karbide und
Karbidzeilen, Walz- und Schmiedefehler, Ent- und
Aufkohlungen)
- Falsche Stahlauswahl, Konstruktionsfehler
(scharfe Radien, falsch gewählte Querschnitte)
- Fertigungs- und Betriebsfehler, Bearbeitungsriefen,
Schleif- und Erodierfehler
- Wärmebehandlungsfehler (zu hart, zu weich,
Spannungsrisse, Überhitzung, Unterhärtung,
Restaustenitbildung, Korngrenzenkarbide)
- ungenügendes Anlassen, Verzug und unregelmäßige
Maßänderungen sowie Oberflächenbehandlungsfehler
Ziele:
Kennenlernen der häufigsten Schadensfälle aus Stahlproduktion,
Stahlauswahl, Konstruktion, Bearbeitung und
Wärmebehandlung, um präventives Denken zu fördern
und das Krisenmanagement zwischen Kunde, Innendienst
und Q-Stelle zu überdenken.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen, Wirtschaftsingenieure,
Kaufleute aus Vertrieb und Innendienst
Unabhängig von einem Seminartermin:
Struktur und Eigenschaften des Stahls - Grundlagend der Wärme- und Oberflächenbehandlung
Beschreibung:
• Theoretische Grundlagen der Wärmebehandlung
von Stahl
• Was sind TZF-, ZTA- und ZTU-Schaubilder,
was sagen sie aus?
• Was sind Schalenhärter, Durchhärter, Sekundärhärter,
Ausscheidungshärter?
• Qualitativer und betriebswirtschaftlicher Vergleich
der Wärmebehandlungsaggregate
• Schmiedefeuer, offene Öfen, Salzbäder, Schutzgas
und Vakuumanlagen
• Die Glühverfahren Weichglühen, Normalisieren,
Diffusionsglühen, Rekristallisationsglühen, Lösungsglühen
und Spannungsarmglühen in Theorie und Praxis
• Die Härteverfahren Abschreckhärten, Anlassen, Vergüten.
Ziele:
Ohne die richtige Wärmebehandlung ist der beste Stahl
nichts wert. Erst die Einstellung der richtigen Gebrauchseigenschaften
amortisiert Investitionen in teure Legierungselemente
und Verfahren. Grundlegende Kenntnisse über
die Schlüsseltechnologie Wärmebehandlung zu erlangen,
ist Lernziel dieser Veranstaltung.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen, Wirtschaftsingenieure,
Produktionswirtschaft, Controlling und Kaufleute
mit metallkundlichen Grundlagen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Umweltmanagement in produzierenden
Unternehmen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Sicherheit Arbeitssicherheit - 2. Flurförderzeuge
Ausbildung Flurförderzeuge
Beschreibung:
Inhalte:
Die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer soll in der Lage sein, ein Fahrzeug sicher zu führen sowie die geltenden Betriebs- und Wartungsvorschriften einzuhalten.
Der Inhalt im Einzelnen:
Aufbau und Ausrüstung eines Flurförderzeuges, Stand- und Betriebssicherheit eines Flurförderzeuges, Richtiges Laden, Stapeln und Verhalten im Verkehr , Praktische Fahr- und Stapelübungen, Theoretische und praktische Abschlussprüfung
Kran-/ Anschläger-Ausbildung (flur-, funk-, kanzel) - AUSBILDUNG
Beschreibung:
Inhalte:
Die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer soll in der Lage sein, Krane sicher zu führen sowie die geltenden Sicherheitsbestimmungen sowie die Betriebs- und Wartungsvorschriften einzuhalten.Der Inhalt im Einzelnen: Aufbau und Ausrüstung von Krananlagen, Betriebsvorschriften nach UVV 9, Lastenaufnahme- und Anschlageinrichtungen, Zusammenarbeit mit einem Anschläger, Fahrtätigkeiten (Flur- und Kabinensteuerung) mit dem Kran, Theoretische und praktische Abschlussprüfung
Inhalte:
Die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer soll in der Lage sein, Krane sicher zu führen sowie die geltenden Sicherheitsbestimmungen sowie die Betriebs- und Wartungsvorschriften einzuhalten.Der Inhalt im Einzelnen: Aufbau und Ausrüstung von Krananlagen, Betriebsvorschriften nach UVV 9, Lastenaufnahme- und Anschlageinrichtungen, Zusammenarbeit mit einem Anschläger, Fahrtätigkeiten (Flur- und Kabinensteuerung) mit dem Kran, Theoretische und praktische Abschlussprüfung
Zielgruppe:
Mitarbeiter Produktion u Versand sowie Nebenbetr.
Termin
Ort
Referent
Preis
24.04.2012
Krefeld
Udo Barthold
50,00 €
24.04.2012
Krefeld
50,00 €
24.04.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
25.04.2012
Krefeld
Udo Barthold
50,00 €
25.04.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
25.04.2012
Krefeld
Udo Barthold
50,00 €
24.07.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
25.07.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
14.08.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
15.08.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
18.09.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
19.09.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
13.11.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
14.11.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
20.11.2012
Krefeld
Udo Barthold
50,00 €
20.11.2012
Krefeld
50,00 €
20.11.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
21.11.2012
Krefeld
Udo Barthold
50,00 €
21.11.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
21.11.2012
Krefeld
Udo Barthold
50,00 €
Sicherheit Arbeitssicherheit - 0. Allgemein
Leitern und Tritte
Beschreibung:
- Unfallgeschehen bei Arbeiten mit Leitern
- Unfallursachen
- Bauarten, Abmessungen, Festigkeit
- Regeln für Auswahl, Einsatz, Lagerung
- Leiternprüfung
- Beurteilen von Leiternschäden
- Betriebsanleitung, Unterweisungsinhalte
Ziele:
Die Teilnehmer/innen sollen den sicheren Zustand von Leitern beurteilen sowie die Sicherheit beim praktischen Umgang mit Leitern gewährleisten können.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter/innen aus Unetrnehmen, in denen Leitern zum Einsatz kommen
Alle Mitarbeiter/innen sollen in die LAge versetzt werden, Waren und Material unter Berücksichtigung folgender Punkte sicher zu verladen.
- Physikalische Grundlagen
- Grundregeln der Ladungssicherung
- Berechnungsbeispiele
- Lastvertteilungsplan, Beladetechnologien, Möglichkeiten zur Ladungssicherung
- Ladungssicherung nach den Regeln VDI 2007a, BGI 645
- Haftung und Verantwortung
- Praxisversuche
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter/innen die Waren oder Material sowohl für innerbetriebliche als auch für weitergehende Transporte verladen und/oder dafür die Verantwortung tragen.
Ausbildung von Bedienern Hubarbeitsbühnen + PSA-Absturz
Beschreibung:
Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik; Aufbau, Funktion und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Bauarten; Scheren, Gelenk, Aufstellung, Inbetriebnahme, Sondereinsätze, Standsicherer Aufbau, Standsicheres Verfahren, Notablasseinrichtungen, Betreiben von Arbeitsmitteln BGR 500 Kapitel 2.10 Nr. 2.1, BGG 966, BGI 720, DIN EN 280, BetrSichV.
- Inhalte der BGR 500 Betreiben von Hubarbeitsbühnen
- Vorstellung der verschiedenen Hubarbeitsbühnenbauarten
- Aufgaben und Pflichten des Bedieners
- Sicheres Aufstellen und Benutzen von Hubarbeitsbühnen
- Prüfung der vermittelten Inhalte (Theorie und Praxis)
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die Hubarbeitsbühnen bedienen sollen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte.
Termin
Ort
Referent
Preis
07.08.2012 - 09.08.2012
Witten
Udo Barthold
340,00 €
16.10.2012 - 18.10.2012
Witten
Udo Barthold
340,00 €
Nachschulung von Bedienern an Hubarbeitsbühnen + PSA-Absturz - Nachschulung
Beschreibung:
Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik; Aufbau, Funktion und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Bauarten; Scheren, Gelenk, Aufstellung, Inbetriebnahme, Sondereinsätze, Standsicherer Aufbau, Standsicheres Verfahren, Notablasseinrichtungen, Betreiben von Arbeitsmitteln BGR 500 Kapitel 2.10 Nr. 2.1, BGG 966, BGI 720, DIN EN 280, BetrSichV.
- Inhalte der BGR 500 Betreiben von Hubarbeitsbühnen
- Vorstellung der verschiedenen Hubarbeitsbühnenbauarten
- Aufgaben und Pflichten des Bedieners
- Sicheres Aufstellen und Benutzen von Hubarbeitsbühnen
- Prüfung der vermittelten Inhalte (Theorie und Praxis)
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die Hubarbeitsbühnen bedienen sollen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte.
Termin
Ort
Referent
Preis
07.08.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
08.08.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
16.10.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
17.10.2012
Witten
Udo Barthold
50,00 €
Sprachen 1. Englisch
Customer Relations
Beschreibung:
• The importance of customer service
• Telephoning professionally with customers
• Establishing customer relations
• Cross-cultural aspects: pitfalls and one’s own
cultural background
• The strategic use of small talk
• Aiming at obtaining information
• Managing customer feedback
• Dealing with difficult customers and complaints
• Basics of conflict management
Ziele:
“The customer is king” – a motto that is universally known.
In this seminar you will become acquainted with the essential
criteria for successfully establishing and maintaining
customer relations and how to apply them. Whether it is in
a personal discussion, at a trade fair or on the phone – the
confident application of professional discussion strategies
in English and a certain feeling for a cross-cultural understanding
are prerequisites for your international business success.
Zielgruppe:
Specialists and Management staff who have regular contact
with international customers.
Unabhängig von einem Seminartermin:
English for sales
Beschreibung:
• Talking about responsibilities: goals, objectives
and targets
• Relationship building: politeness, small-talk strategies,
• Telephoning language; e-mail conventions and phrases
• Requests and offers: tendering process, sales pitch
• Negotiations: discussing terms and conditions, agreeing
and disagreeing, starting and ending a negotiation
• Handling orders: numbers and figures, contact terms
and phrases
• Customer care: dealing with problems,
Complaint Management
• Intercultural communication: Do’s and Don’ts
Ziele:
Globalisation and the internet pose new challenges in Sales.
Today employees are often required to perform the acquisition
of and discussion with new clients in English as confidently
as if it were their mother tongue. The participants of
this seminar learn and train different sales situations and
how to express themselves correctly and fluently in English.
Zielgruppe:
Designed for Specialists and Management staff from Sales
and Marketing located abroad
Unabhängig von einem Seminartermin:
Negotiation Effectively – Kompaktworkshop
Beschreibung:
• Small Talk, Socializing, Höflichkeitsformen
• Interkulturelle Aspekte: Die eigene kulturelle Prägung,
Verhandlungsstile anderer Kulturen, Fettnäpfchen
• Englische Fachausdrücke und Formulierungen
für alle Phasen eines Verhandlungsgesprächs
• Aussprache und Körpersprache
• Gesprächsstrategien für Konfliktsituationen
• „Survival Guide“ für schwierige Verhandlungssituationen
Voraussetzungen:
Upper-Intermediate bis
Advanced (B2/C1)
Ziele:
In diesem Seminar wird Ihre Englischkompetenz für
Verhandlungen mit internationalen Gesprächspartnern
systematisch erweitert. Sie lernen, wie man durch Small
Talk eine gute Atmosphäre aufbaut, seinen Standpunkt und
Meinung geschickt auf Englisch ausdrückt, Zustimmung
äußert sowie Ablehnung taktvoll formuliert. Neben dem
sprachlichen Rüstzeug erfahren Sie, worauf Sie in Verhandlungssituationen
mit Gesprächspartnern aus anderen
Kulturen achten müssen, wie Sie mit (kulturbedingt)
unterschiedlichen Verhandlungsstilen umgehen und wie
Sie Konflikte in internationalen Verhandlungen vermeiden
bzw. konstruktiv nutzen können. Nach diesem Seminar
sind Ihnen Begrifflichkeiten rund um das Thema Verhandlungen
auf Englisch geläufig.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die in Verhandlungen mit ausländischen
Geschäftspartnern bestmögliche Ergebnisse
erzielen wollen.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Presenting Effectively – Kompaktworkshop
Beschreibung:
• Zieldefinition, Zielgruppe
• Aspekte interkultureller Kommunikation
• Effektiver Einstieg, Einsatz von Humor
• Struktur und Gliederung
• Rapport zu den Teilnehmern
• Einsatz von visuellen Mitteln, Beschreibung von Grafiken
• Informationen aufbereiten
• Aussprache und Körpersprache
• Auflockerungstechniken für Zuhörer;
Aufmerksamkeitslenker
• „Survival Guide“ für schwere und unangenehme Fragen
• Vokabular, Ausdrücke, Idioms, Füllwörter
Sie sind sich nicht sicher,
ob Ihre Kenntnisse dem
angesetzten Sprachniveau
des Kurses entsprechen?
Bitte sprechen Sie uns an,
gerne testen wir unkompliziert
Ihr Sprachniveau.
Ziele:
In diesem Seminar lernen Sie den sicheren und professionellen
Umgang mit englischsprachigen Präsentationen.
Sie erhalten ein systematisches Training in kleinen, differenzierten
Bausteinen und erfahren, worauf Sie bei Präsentationen
vor internationalem Publikum achten müssen.
Darüber hinaus erhalten Sie einige wertvolle Tipps, wie
Sie durch Einsatz rhetorischer Mittel Ihre Wirkung als
Präsentator steigern und auf Fragen des Publikums
geschickt reagieren. Alle vermittelten Skills werden im
Training praxisnah eingeübt und umgesetzt, so dass
Sie nach Abschluss des Trainingstages in der Lage sind,
eine eigene englischsprachige Präsentation zu erstellen
und sie in der nachfolgenden Transferveranstaltung
zu halten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die im Rahmen ihrer Arbeitsabläufe auf
Englisch präsentieren und sich dabei besser verständlich
machen möchten.
• Fachvokabular und Ausdrücke
• Sprachverständnis als Zuhörer und Leser
• Grammatik mit Übungen
• Phrasen und Ausdrücke
• Übungen zur Aussprache
Individuelle Ausrichtung möglich.
Ziele:
Die Trainingsreihen für die unterschiedlichen Sprachlevels
dienen je nach Vorkenntnissen der Auffrischung,
Verbesserung und Festigung vorhandener englischer
Sprachkenntnisse im Beruf mit seinen vielfältigen Arbeitsabläufen
und Tätigkeiten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus technischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Wirtschaftsenglisch CEF Stufe A1 – B2 Elementare bis selbstständige
Sprachverwendung
Beschreibung:
• Vokabular und Ausdrücke
• Informationen erfragen und bekommen
• Sprachverständnis als Zuhörer und Leser
• Grammatik mit Übungen
• Phrasen und Ausdrücke
• Übungen zur Aussprache
• Smalltalk / Unterhaltung
Individuelle Ausrichtung möglich.
Ziele:
Die Trainingsreihen für die unterschiedlichen Sprachlevels
dienen je nach Vorkenntnissen der Auffrischung,
Verbesserung und Festigung vorhandener englischer
Sprachkenntnisse im Beruf mit seinen vielfältigen
Arbeitsabläufen und Tätigkeiten.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus dem wirtschaftlichen Bereich, speziell:
Manager, Einkäufer, Verkäufer, Kundenbetreuer.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Sprachen Allgemein
Interkulturelle Kompetenz am Beispiel Asien
Beschreibung:
• Einführung in die Psychologie interkultureller Unterschiede
und Gemeinsamkeiten
• Interaktive Übungen und Tests zur Sensibilisierung für
die kulturelle Geprägtheit eigener, wie auch fremder
Einstellungen und Verhaltensweisen
• Analysen von typischen interkulturellen Problemsituationen
wie sie auch im beruflichen Umfeld
auftreten können
• Konfliktvermeidung und Konfliktlösung
• Illustration der kulturvergleichenden Aspekte primär
anhand von „westlichen“ und „asiatischen“ Beispielen
Ziele:
Das Seminar sensibilisiert für kulturbedingte Unterschiede
im menschlichen Denken, Fühlen und Verhalten und bereitet
auf mögliche daraus resultierende Probleme in der interkulturellen
Kommunikation und beruflichen Interaktion vor.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit
Kontakt zu fremden Kulturen haben.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Technik 1. Mess- und Regeltechnik
Grundlagen Mess- und Regeltechnik
Beschreibung:
• Messen – Unterschiede und Einsatzbereich verschiedener Sensoren in der Regelungstechnik
• Unterschied zwischen Steuern und Regeln
• Begriffe und Symbole der Regelungstechnik
• Dynamischen Verhalten diverser Regelstrecken
• Eigenschaften von stetig arbeitenden P-, PI-, und PID Reglern
• Einstellungen von Reglerparameter
Die Inhalte werden durch praktische Untersuchungen
unterstützt und vertieft.
Zielgruppe:
Facharbeiter/innen aus der Instandhaltung und anderen technischen Bereichen die Grundwissen über Regelkreiskomponenten erwerben möchten.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Technik 10. Zerspanung
Aufbaumodul CNC-Drehen
Beschreibung:
2.1. Steuerung Siemens 810 D
2.1.1. Einführung in die Bedienung Siemens 810 D
2.1.2. Programmierung
2.1.3. Bedienung der NEF 320
2.1.4. Programmierübungen und Fertigung an den Maschinen
2.2. Steuerung Heidenhain Turn Plus/DINPlus
2.2.1. Einführung in die Bedienung Siemens TurnPlus
2.2.2. Programmierung
2.2.3. Bedienung der CNC Drehmaschine CTX 400
2.2.4. Programmierübungen und Fertigung an den Maschinen
Unabhängig von einem Seminartermin:
CNC-kompakt
Beschreibung:
Einführung in die CNC-Technik
• mathematische Kenntnisse (Vorschubgeschwindigkeit, Schnittgeschwindigkeit, Leistungsbedarf, Koordinatensysteme, Pythagoras, Winkelfunktionen)
• Technologie (Schneidstoffe, Zerspanungsdaten, Arbeitsfolgen)
• Von der Zeichnung zum Programm
• Einfache Programme
• DIN-Programmierung
• Grafische Programmierung
• Arbeiten an CNC-Maschinen zum Drehen und Fräsen
• Programmierung und Fertigung komplexer Werkstücke einschl. Kontrolle und Optimierung
Ziele:
Schwerpunkte dieser Zusatzqualifikation sind die Programmerstellung und -abarbeitung sowie -optimierung an CNC-Dreh- und Fräsmaschinen (Heidenhain und Siemens-Steuerung). Die Teilnehmer werden berufsbegleitend mit neuen technologischen Entwicklungen vertraut gemacht.
Unabhängig von einem Seminartermin:
Grundmodul CNC - CNC-Fachkraft Modular - Modul1
Beschreibung:
1.1. Aufbau von CNC Maschinen und Steuerungen
1.1.1. Maschinen, Steuerungsarten, Wegmesssysteme
1.1.2. Fertigungsdaten Drehen
1.1.3. Fertigungsdaten Fräsen
1.1.4. Werkzeuge
1.1.5. Vorschub und Oberflächengüte
1.2. PAL Programmierung Drehen und Fräsen
1.2.1. Programmaufbau
1.2.2. Konturen und Werkzeugwege
1.2.3. Werkzeugkorrektur
1.2.4. Programmierübungen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Technik 2. Elektrik / Elektronik
SPS S7 Aufbaukurs für Instandhalter
Beschreibung:
• Hardwareinbetriebnahme
• Programmbearbeitung mit OB
(Organisationsbausteinen)
• Analogwertverarbeitung
• Ablaufsteuerung in Graph 7 (Funktionsbaustein) programmieren
• Datenhaltung in DB (Datenbaustein) realisieren
• Dezentrale Peripherie über Profibus anschließen und in Betrieb nehmen
Ziele:
Vertiefung der Grundlagen SPS unter Berücksichtigung
praxisnaher Beispiele. Die Teilnehmer werden in die Lage
versetzt Steuerungsaufgaben selbstständig lösen,
Steuerungen in Betrieb zu nehmen und Fehler zu beseitigen.
Zielgruppe:
Techniker/innen, Meister/innen und Facharbeiter/innen
Unabhängig von einem Seminartermin:
SPS S7 Systemschulung - Grundlagen
Beschreibung:
• Aufbau der Hardware
• Programmieren in verschiedenen Darstellungsarten
• Einfache Dokumentationen
• Beispiele aus der Praxis
Zielgruppe:
Techniker/innen, Meister/innen und Facharbeiter/innen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Technik 3. Schweißen / Schneiden
Lichbogenhandschweißen - Blechschweißer - Modul 2 - Blechschweißer (Stumpfnaht)
Beschreibung:
Elektrohandschweißen ist eines der gebräuchlichsten Schweißverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext. Es eignet sich ab einer Blechdicke von 1mm.
In diesem Seminar werden die Schweißpositionen PA, PC, PE, PF vermittelt.
Ziele:
Abschluss: TÜV Nord DIN ISO 287-1 AD 2000-HP 3 DGRL
Unabhängig von einem Seminartermin:
Lichtbogenhandschweißen - Basis Blech - Modul 1- Basisqualifikation Blech (Kehlnaht)
Beschreibung:
Elektrohandschweißen ist eines der gebräuchlichsten Schweißverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext. Es eignet sich ab einer Blechdicke von 1mm.
In diesem Seminar werden die Schweißpositionen PB, PD, PF vermittelt.
Ziele:
Teilnahmebescheinigung
Unabhängig von einem Seminartermin:
Lichtbogenhandschweißen - Basis Rohr - Modul 3 - Basisqualifikation Rohr
Beschreibung:
Elektrohandschweißen ist eines der gebräuchlichsten Schweißverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext. Es eignet sich ab einer Blechdicke von 1mm.
In diesem Seminar werden die Schweißpositionen PA,, PC, PE, PF vermittelt.
Ziele:
Abschluss: TÜV Nord DIN ISO 287-1 AD 2000-HP 3 DGRL
Unabhängig von einem Seminartermin:
Lichtbogenhandschweißen - Rohrschweißer - Modul 4 - Rohrschweißer (Stumpfnaht)
Beschreibung:
Elektrohandschweißen ist eines der gebräuchlichsten Schweißverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext. Es eignet sich ab einer Blechdicke von 1mm.
In diesem Seminar werden die Schweißpositionen PA, PC, PE, PF vermittelt.
Ziele:
Abschluss: TÜV Nord DIN ISO 287-1 AD 2000-HP 3 DGRL
Unabhängig von einem Seminartermin:
Metall-Aktivgasschweißen - Basisqualifikation - Modul 5 - Basisqualifkation Kehlnaht
Beschreibung:
Das MAG-Schweißen gehört zu den Metall-Schutzgas-Schweißprozessen. Bei der Schweißung brennt der Lichtbogen zwischen dem kontinuierlich geförderten Zusatzwerkstoff auf dem Werkstück. Der gesamte Schweißprozess wird durch ein aktives oder inertes Gas abgeschirmt. Er wird in fast allen Bereichen angewendet, in denen Schweißaufgaben an un- und niedriglegierten Stählen, hochlegierten Stählen, Nickelbasiswerkstoffen sowie Aluminium anfallen.
In diesem Seminar werden die Schweißpositionen PB, PD, PF vermittelt.
Ziele:
Abschluss: TÜV Nord DIN ISO 287-2 AD 2000-HP 3 DGRL
Unabhängig von einem Seminartermin:
Technik 5. Hydraulik / Pneumatik
Grundlehrgang Pneumatik
Beschreibung:
• Physikalische Grundlagen
• Grundschaltplan, Schalt- und Bildzeichen
• Drucklufterzeugung, -verteilung und -aufbereitung
• Antriebsglieder
• Wegeventile, Verzögerungsventile, Ablaufsteuerungen
• Signalabschaltung durch Tastrolle mit Leerrücklauf, Kaskadenschaltung
• Aufbau/Inbetriebnahme von Steuerungen
• Systematische Fehlersuche und Störungsbeseitigung
• Übungen am Pneumatiktrainer
Zielgruppe:
Facharbeiter/innen aus der Instandhaltung und anderen technischen Bereichen mit allgemeinem technischen Verständnis
Unabhängig von einem Seminartermin:
Hydraulik Aufbau
Beschreibung:
• Stromventile, Druckventile, Wegeventile
• Energieumwandlung in Hydromotoren
• Differenzial-, Umström- und Gleichlaufschaltungen
• Aufbau und Inbetriebnahme von Steuerungen
• Auswahlkriterien für Bauelemente
Zielgruppe:
Facharbeiter/innen aus der Instandhaltung und anderen technischen Unternehmensbereichen
Facharbeiter/innen mit Fachkenntnissen aus Hydraulik und Elektrotechnik
Unabhängig von einem Seminartermin:
Technik 9. Individuelle Einzelmaßnahmen
Autodesk Inventor Grundlagen
Beschreibung:
Arbeitsumgebung und Handhabung von Autodesk Inventor
• Inventor-Oberfläche
• Dateitypen und Dokumentenvorlagen
• Werkzeug- und Schaltflächenleisten
• Kontextmenü
• Modell-Anzeigewerkzeuge
Skizzen- und Bauteilumgebung
• Geometrieerstellung und -änderung
• Skizziermethoden
• Skizzenbasierende und platzierte Elemente
• Editieren/Wiederverwenden bestehender Skizzen und Elemente
• Messfunktionen
Baugruppenumgebung
• Inventor Projektdateien
• Baugruppenwerkzeuge und –abhängigkeiten
• Normteile aus dem Inhaltscenter platzieren
• Bearbeiten von Komponenten in der Baugruppe Zeichnungsableitung
• Werkzeuge für Zeichnungsansichten
• Werkzeuge für Zeichnungskommentare
Ziele:
Autodesk-Inventor repräsentiert den Stand der Technik in der mechanischen Konstruktion des Werkzeugbaus, der Blechverarbeitung und des Maschinenbaus etabliert. Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar EDV-gestützt mit 3D-Modellen umzugehen.
Zielgruppe:
Beschäftigte aus konstruktionstechnischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Inventor - Blechbearbeitung
Beschreibung:
• Skizzieren und Erzeugen von Grundblechen
• Einbringen von Konturlaschen, Biegungen, Pfalzen
• Einfügen von Stanzelementen und Ausklinkungen
• Modellieren von Rundungen und Fasen sowie Eckverbindungen
• Erstellen von Blechbauteilen in der Baugruppenumgebung
• Konstruktion durch das Abgreifen von Flächen und Kanten anderer Bauteile
• Erstellen und Bemaßen der Blechabwicklung
Ziele:
An einem Beispiel werden Blechfunktionalitäten erarbeitet, so dass Sie in die Lage versetzt werden, Blechteile schnell zu konstruieren und deren fertigungsgerechte Abwicklung zu erzeugen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Berufen in konstruktionstechnischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Inventor - Erweiterte Baugruppenmodellierung
Beschreibung:
• Bearbeiten von Baugruppen mit den Werkzeugen
• Komponente erstellen, Komponenten spiegeln, Komponenten kopieren, Komponente ersetzen
• Erstellen und Verwenden von Konstruktionsansichts-, Positions- und Detailgenauigkeitsdarstellungen
• Methoden zum Management großer Baugruppen
Ziele:
In der Baugruppe verstecken sich Werkzeuge, die mit kleinen Veränderungen in Skizze und Bauteil spürbare Leistungssteigerungen beim Laden und Bearbeiten von Modellen Realisieren können.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Berufen in konstruktionstechnischen Bereichen
Unabhängig von einem Seminartermin:
Inventor - Erweiterte Bauteilmodellierung
Beschreibung:
• Erweiterte Funktionalitäten von 2D-Skizzen
• Anwenden der Werkzeuge Rippe, Sweeping, Erhebung, Prägung,
• Aufkleber und abgeleitete Komponente
• Erstellen und Verwenden von iFeatures
Ziele:
Der Kurs vermittelt Werkzeuge und Methoden zum anspruchsvollen Modellieren in der Bauteilumgebung.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus Berufen in konstruktionstechnischen Bereichen